Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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HIS-HE e.V.: Hochschule Hannover informiert Auswahl von Verbundantrag „Resilient@Campus“ durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 12. Juni 2026
  • Nachhaltigkeit
  • SAI-Lab
  • Hochschule
  • Campus
  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE)
  • 2026
  • Auswahl
  • Verbundantrag

Über den HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 22.05.2026, aus dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), erfahren wir Neues von der Hochschule Hannover: "Resilient@Campus: Großer Fördererfolg".

Im HIS-HE:Newsletter wird dazu vermeldet: "Der Verbundantrag „Resilient@Campus“ wurde von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre in der Förderlinie „Die Welt ist mein Campus“ zur Förderung ausgewählt. Unter der Leitung der Hochschule Hannover entwickelt der Hochschulverbund gemeinsam mit der FH Münster und der HNE Eberswalde in den kommenden vier Jahren innovative Ansätze zur Förderung psychischer Resilienz von Studierenden in Zeiten multipler gesellschaftlicher Krisen." (HIS-HE e.V. 12.06.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf. 

 

Weitere Informationen:

  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.) (12.06.2026): HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 12.06.2026.
  • Hochschule Hannover (05.06.2026): Resilient@Campus: Großer Fördererfolg für die Hochschule Hannover. URL: https://www.hs-hannover.de/ueber-uns/organisation/geschaeftsstelle-praesidium/service-fuer-presse-und-medien/pressemitteilungen/default-04c07850e469d3b00699af49cd643a85. Darin: "Der Verbundantrag „Resilient@Campus“ wurde von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre in der Förderlinie „Die Welt ist mein Campus“ zur Förderung ausgewählt – als einer von nur 29 geförderten Anträgen unter insgesamt 219 Anträgen." (s.o.). Darin auch: "Unter der Leitung der Hochschule Hannover entwickelt der Hochschulverbund gemeinsam mit der FH Münster und der HNE Eberswalde in den kommenden vier Jahren innovative Ansätze zur Förderung psychischer Resilienz von Studierenden in Zeiten multipler gesellschaftlicher Krisen.
  • Ausgangspunkt des Projekts ist eine Realität, die Hochschulen zunehmend beschäftigt: Studierende erleben die Auswirkungen von Klimakrise, gesellschaftlichen Unsicherheiten und Transformationsdruck nicht nur intellektuell, sondern auch emotional und psychisch. Gleichzeitig wird mentale Gesundheit bislang häufig außerhalb von Studium und Lehre verortet.
    Mit „Resilient@Campus“ entsteht deshalb eine evidenzbasierte Toolbox, die Lehrende dabei unterstützt, psychische Resilienz als Teil kompetenzorientierter Hochschulbildung mitzudenken und Studierende in ihrer Handlungs- und Transformationsfähigkeit zu stärken." (s.o.).
  • Stiftung Innovation in der Hochschullehre (2026): Impressum. URL: https://stiftung-hochschullehre.de/impressum/. Darin: "Treuhandstiftung in Trägerschaft der Toepfer Stiftung gGmbH".

Quervernetzt:

  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/2006
  • Freunde - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1810 

Anker: 

  • HIS-HE e.V.: Hochschule Hannover informiert Auswahl von Verbundantrag „Resilient@Campus“ durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5472

Deutscher Bundestag: Antrag zu Vorfahrt für bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Stadtentwicklung

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 11. Juni 2026
  • Deutschland
  • Deutscher Bundestag
  • Antrag
  • Stadtentwicklung
  • Wohnraum

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 73" (2026) die Information "Grüne setzen auf nachhaltige und soziale Stadtentwicklung“ veröffentlicht. 

"Ausnahmen, Befreiungen und Vorrang zugunsten des Wohnungsbaus im Genehmigungs- und Planungsverfahren sollen grundsätzlich nur noch dann zulässig sein, wenn mindestens 50 Prozent der entstehenden Wohnungen langfristig sozial gebunden oder gemeinwohlorientiert sind. Dies fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (21/6340). Außerdem soll keine Netto-Neuversiegelung und kein Verlust von ökologisch wertvollen Flächen erfolgen. Das Vorkaufsrecht der Kommunen soll verbessert und der Milieuschutz in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten krisenfest ausgestaltet werden, damit Ausnahmeregelungen nicht als Schlupfloch für Luxusmodernisierungen missbraucht werden können.

Um zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum dort zu schaffen, wo er am dringendsten benötigt werde, brauche es Vorfahrt für dauerhaft bezahlbaren und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau und ein Baurecht, das den Umbau und die Nachverdichtung durch einen „Umbauturbo“ in den Mittelpunkt stelle, fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Gleichzeitig dürften die Auswirkungen der Klima- und Biodiversitätskrise nicht außer Acht gelassen werden: „Der anhaltend hohe Flächenverbrauch und die fortschreitende Bodenversiegelung zerstören natürliche Lebensräume und verschärfen die Wasserkrise zunehmend“, heißt es in dem Antrag. Der Bundesregierung wird vorgeworfen, durch die Absenkung der Umweltprüfung, die massive Einschränkung der Klagemöglichkeiten von Bürgern und Verbänden sowie durch die Absenkung des Artenschutzes im Bundesnaturschutzgesetz die ökologische Säule der nachhaltigen Stadtentwicklung zu gefährden." (Deutscher Bundestag 01.06.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.

 

Weitere Informationen: 

  • Deutscher Bundestag (11.06.2026): heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 73. Newsletter
  • Deutscher Bundestag (09.06.2026): Vorfahrt für bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Stadtentwicklung Antrag der Abgeordneten Sylvia Rietenberg, Kassem Taher Saleh, Julia Schneider, Hanna Steinmüller, Mayra Vriesema, Karoline Otte, Timon Dzienus, Dr. Alaa Alhamwi und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Drucksache 21/6340. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/063/2106340.pdf 

Bundesdruckerei: Datenatlas Bund ist durchgefallen

Noch im Dezember hat die Bundesdruckerei den Datenatlas Bund mit allen Mitteln vor öffentlicher Kritik abgeschirmt. Nun ist das Großprojekt für die datengetriebene Verwaltung gescheitert. Das Finanzministerium hat es abgehakt, das Digitalministerium weist es zurück.

  • Esther Menhard
Esther Menhard
22. Januar 2026

Quervernetzt:

  • Deutscher Bundestag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3040

Anker:

  • Deutscher Bundestag: Antrag zu Vorfahrt für bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Stadtentwicklung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5459 

Deutscher Bundestag: Antrag zu Leere Büros zu Wohnungen umwandeln - Günstiger Wohnraum statt Büroleerstand

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 11. Juni 2026
  • Deutschland
  • Deutscher Bundestag
  • Antrag
  • Stadtentwicklung
  • Wohnraum

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 73" (2026) die Information "Grüne wollen Wohnraum statt Büroleerstand“ veröffentlicht. 

"Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen setzt sich dafür ein, leerstehende Büroflächen als Wohnraum zu nutzen. Diesem Ziel dient ein von der Fraktion vorgelegter Antrag (21/6341). Die Bundesregierung wird aufgefordert, die Musterbauordnung zu einer Umbauordnung weiterzuentwickeln und so den Umbau leerstehender Büros zu Wohnungen zu erleichtern. Außerdem soll der Umbau leerstehender Büro- und Gewerbeflächen finanziell attraktiver gestaltet und mit Bundesmitteln aktiv und effektiv gefördert werden.

Konträr zur Mangellage auf dem Wohnungsmarkt stehe eine stark steigende Zahl an leerstehenden Büroräumen, insbesondere in den Großstädten, heißt es in dem Antrag. Ende 2025 hätten bundesweit 12,5 Millionen Quadratmeter Büroflächen leer gestanden. Das seien circa 1,4 Millionen Quadratmeter mehr als 2024 gewesen. „Angesichts steigender Mietpreise und eines sich zuspitzenden Wohnraummangels ist der gleichzeitige Leerstand von Millionen von Quadratmetern ungenutzter Büroflächen insbesondere in Ballungsräumen nicht hinnehmbar“, stellt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fest. Da es auch klimapolitisch weitaus positiver sei, bereits bestehende Gebäude umzubauen und umzunutzen als auf Neubau zu setzen, solle die Regierung einen Gesetzentwurf vorlegen, mit dem das im Büroleerstand steckende Potenzial freigesetzt werden könne. Die Umnutzung von leerstehenden Büros schaffe dringend benötigten Wohnraum, ohne neue Flächen zu versiegeln oder bestehende Nutzungskonflikte zu verschärfen. Da es aktuell rentabler sei, Bürogebäude leerstehen zu lassen, als sie umzubauen und zu vermieten, müsse es eine Umkehr der Kosten-Nutzen-Rechnung bei der Um- und Zwischennutzung von Büroflächen für Wohnraum in angespannten Wohnungsmärkten geben. Dazu soll unter anderem geprüft werden, ob Kommunen durch eine Änderung des Grundsteuergesetzes für Grundstücke mit dauerhaft leerstehenden Gebäuden einen gesonderten Hebesatz bei der Grundsteuer C festsetzen können.

" (Deutscher Bundestag 01.06.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.

 

Weitere Informationen: 

  • Deutscher Bundestag (11.06.2026): heute im bundestag - Bau und Verkehr - Nr. 73. Newsletter
  • Deutscher Bundestag (09.06.2026): Leere Büros zu Wohnungen umwandeln – Günstiger Wohnraum statt Büroleerstand. Antrag der Abgeordneten Mayra Vriesema, Hanna Steinmüller, Kassem Taher Saleh, Sylvia Rietenberg, Julia Schneider, Dr. Alaa Alhamwi, Timon Dzienus, Lisa Paus, Karoline Otte, Jamila Schäfer und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Drucksache 21/6341. URL:  https://dserver.bundestag.de/btd/21/063/2106341.pdf 

Bundesdruckerei: Datenatlas Bund ist durchgefallen

Noch im Dezember hat die Bundesdruckerei den Datenatlas Bund mit allen Mitteln vor öffentlicher Kritik abgeschirmt. Nun ist das Großprojekt für die datengetriebene Verwaltung gescheitert. Das Finanzministerium hat es abgehakt, das Digitalministerium weist es zurück.

  • Esther Menhard
Esther Menhard
22. Januar 2026

Quervernetzt:

  • Deutscher Bundestag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3040

Anker:

  • Deutscher Bundestag: Antrag zu Leere Büros zu Wohnungen umwandeln - Günstiger Wohnraum statt Büroleerstand, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5460 

Zvërnec Proteste (Flamingo-Bewegung)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 05. Juni 2026
  • Freund
  • Natur
  • Protest
  • Zvërnec Proteste (Flamingo-Bewegung)
  • Albanien
  • Flamingo-Bewegung
  • Flamingo
  • Zvërnec Proteste
  • Zvërnec

Hier gibt es Informationen zur Verbindung zwischen dem SAI-Lab und der genannten Einrichtung oder Organisation, die wir hier kurz vorstellen. Über thematische Beiträge, aktuelle Neuigkeiten und informative Hinweise treten wir in die Online-Kommunikation.

Zvërnec Proteste (Flamingo-Bewegung)
E-Mail: unbekannt 
Internet: unbekannt 

Die Zvërnec Proteste (Flamingo-Bewegung) schreibt über sich selbst: "....". Leider haben wir noch keine näheren Informationen (Stand 05.06.2026).

Das SAI-Lab ist über Informationen aus dem Internet, Besuche von Webseiten und Lesen von Nachrichten, mit Zvërnec Proteste (Flamingo-Bewegung) verbunden.

 

Weitere Informationen

  • Fabio Nacci (06.06.2026): Flamingos gegen Trump. URL: https://www.jungewelt.de/artikel/523721.s%C3%BCdosteuropa-flamingos-gegen-trump.html. Darin: Albanien: Zehntausende demonstrieren gegen Luxusresort aus Umfeld der Familie des US-Präsidenten. Der Umweltprotest ist zur Bewegung gegen Premier Edi Rama geworden." (s.o.).
  • Alice Taylor (): Die „Flamingo-Bewegung“ – Was sich gegen Donald Trumps Schwiegersohn zusammenbraut. Protest gegen US-Investor. URL: https://www.welt.de/politik/ausland/article6a228ff78d84dbd8a4ed58e5/protest-gegen-us-investor-die-flamingo-bewegung-was-sich-gegen-donald-trumps-schwiegersohn-zusammenbraut.html. Darin: "Der Schwiegersohn und Chefunterhändler des US-Präsidenten, Jared Kushner, plant in Albanien ein riesiges Ferienressort. Eine Bewegung mobilisiert gegen das Vorhaben, die Korruptionsbehörde ist eingeschaltet. Experten bezeichnen die Vorgänge als „beispiellos“. (s.o.).
  • Oliver Soos (05.06.2026 ): Proteste gegen Luxus-Resort "In Albanien explodiert gerade etwas". URL: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/proteste-albanien-luxusresort-100.html. Darin: "Albanien präsentiert sich heute beim Westbalkangipfel als EU-Kandidat. Im Land selbst gibt es aktuell massive Proteste. Ein Mega-Bauprojekt mit Trumps Schwiegersohn macht Ärger - ist aber nur die Spitze der Empörung." (s.o.).
  • ARD (03.06.2026): Luxusresort auf albanischer Insel Albaner protestieren gegen Bauprojekt von Kushner. URL: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/proteste-albanien-luxusresort-100.html. Darin: "In Albanien sorgt der geplante Bau eines Luxusresorts, an dem auch der Schwiegersohn von US-Präsident Trump beteiligt ist, für Proteste. Die Kritiker befürchten Umweltschäden." (s.o.).
  • Media Line Staff (05.06.2026): Flamingo Revolution: Thousands Protest Jared Kushner’s Albania Resort Project. URL: https://themedialine.org/headlines/180045/ 
  • Euronatur (01.06.2026): Alarmierende Entwicklungen in der Narta-Lagune. URL: https://www.euronatur.org/unsere-themen/aktuell/alarmierende-entwicklungen-in-der-narta-lagune. Darin: "Das einzigartige Vjosa-Delta in Albanien steht unter massivem Druck. Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass trotz seines Schutzstatus derzeit Infrastrukturprojekte massiv vorangetrieben werden, die eines der wertvollsten Küstenökosysteme Europas irreversibel zerstören könnten. Dies widerspricht auch den Voraussetzungen für den EU-Beitritt Albaniens." (s.o.).
  • Euronatur (11.05.2026): Illegale Bauarbeiten bedrohen Schutzgebiet Vjosa-Narta. URL: https://www.euronatur.org/unsere-themen/aktuell/illegale-bauarbeiten-bedrohen-schutzgebiet-vjosa-narta. Darin: "Im albanischen Schutzgebiet Vjosa-Narta kommt es derzeit zu schwerwiegenden Umweltzerstörungen. Seit Ende April sind im Kernbereich der geschützten Landschaft Bulldozer, Bagger und LKW im Einsatz, die Küstenwälder roden, Dünen abtragen und neue Zufahrtsstraßen in bislang unberührte Lebensräume schlagen." (s.o.). 
  • Wikipedia (06.06.2026): Zvërnec. URL: https://en.wikipedia.org/wiki/Zv%C3%ABrnec 
Quervernetzt
  • Freunde - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1810

Anker:

  • Zvërnec Proteste (Flamingo-Bewegung), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5280

TU Berlin: FG Ökohydrologie und das Forschungsprojekt SafeWaterVeg

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 04. Juni 2026
  • Technische Universität Berlin (TU Berlin)
  • Universität
  • 2026

Aktualisiert am 05.06.2026.

Dieser Beitrag zur Technische Universität Berlin (TU Berlin) (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1345) widmet sich dem Forschungsprojekt SafeWaterVeg vom FG Ökohydrologie.

"Unser Ziel ist es Beginn, Geschwindigkeit und Verlauf von rapiden Austrocknungsereignissen (RAE) sowie deren Auswirkungen auf Grünflächen und Straßenbäumen in der stark versiegelten Innenstadtraum von Berlin zu identifizieren, zu quantifizieren und vorherzusagen. Beide Arten des urbanen Grüns erbringen wichtige Ökosystemdienstleistungen hinsichtlich Kühlung, Starkregenrückhalt, Biodiversität und Erholung." (TU Berlin 02.06.2026).

Aus der Informationen und mit der Beschreibung zum Forschungsprojekt haben wir einen Anlass für eine weitere Idee für Nachhaltigkeit, die wir aus dem SAI-Lab in Form des Projekts "Terraquata 020: Bewässerung und Bodenfeuchteschutz im Grünflächen-Management zur Klimafolgenanpassung" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/5270) veröffentlicht haben.

 

Weitere Informationen:

  • TU Berlin (02.06.2026): Warum Berlins Grünflächen plötzlich braun werden. Pressemitteilung. URL: https://www.tu.berlin/news/pressemitteilung/warum-berlins-gruenflaechen-ploetzlich-braun-werden
  • Der Tagesspiegel (04.06.2026): Blitzdürren bedrohen Berlins Grün: Wissenschaftler der TU starten neues Forschungsprojekt. Quelle: dpa. URL: https://www.tagesspiegel.de/berlin/blitzdurren-bedrohen-berlins-grun-wissenschaftler-der-tu-starten-neues-forschungsprojekt-15675078.html. Darin: "Braune Wiesen, schlaffe Blätter: Ein Forschungsteam der TU Berlin untersucht, wie Blitzdürren entstehen und was das für das Stadtgrün bedeutet" (s.o.). Darin auch: "Doktorandin Antonia Geibel untersucht an 28 Standorten den Wasserstress und dessen Auswirkungen auf die Vegetation. Darunter sind vier Grasflächen rund um den Campus Charlottenburg sowie 24 Park- und Straßenbaumstandorte im gesamten Stadtgebiet." (s.o.).
  • FG Ökohydrologie und Landschaftsbewertung (2026): SafeWaterVeg: Analyse und Prognose von rapidem Wasserverlust im urbanen Grün. URL: https://www.tu.berlin/oekohydro/forschung/forschungsprojekte/safewaterveg-analyse-und-prognose-von-rapiden-wasserverlusten-im-staedischen-gruen. Darin: "Kontaktpersonen: Antonia Geibel, Majid Taie Semiromi, Eva Paton; Project time: 2025-2029; Funding: DFG" (s.o.). 
  • FG Ökohydrologie und Landschaftsbewertung (2026): Willkommen. URL: https://www.tu.berlin/oekohydro 
  • Informationsdienst Wissenschaft e.V. (idw e.V.) (02.06.2026): Warum Berlins Grünflächen plötzlich braun werden. Forschungsprojekte. URL: https://nachrichten.idw-online.de/2026/06/02/warum-berlins-gruenflaechen-ploetzlich-braun-werden. Darin: "Neues Forschungsprojekt der TU Berlin untersucht Wasserstress und Blitzdürren im urbanen Raum" (s.o.).

  • Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr (SenUVK (02.2026): Klimarisikoanalyse Berlin 2026. Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Abteilung I Umwelt- und Klimapolitik, Kreislaufwirtschaft und Immissionsschutz, Referat Klimaschutz und Klimaanpassung. URL: https://www.berlin.de/sen/uvk/_assets/klimaschutz/anpassung-an-den-klimawandel/klimarisikoanalyse/klimarisikoanalyse-berlin-2026.pdf. 

Quervernetzt:

  • Terraquata 020: Bewässerung und Bodenfeuchteschutz im Grünflächen-Management zur Klimafolgenanpassung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/56-sdg-14-terraquata/5270
  • Technische Universität Berlin (TU Berlin), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1345

Anker:

  • TU Berlin: FG Ökohydrologie und das Forschungsprojekt SafeWaterVeg, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5268 
  1. ZTG: Cargobike-Trial, am 02.06.2026, ab 14:00 Uhr, TU Berlin
  2. LNDW e.V.: Die 26. LNDW 2026, am 06.06.2026
  3. Deutscher Bundestag: Unterrichtung zum 15. Bericht der Bundesregierung über die Auswirkungen des SchwarzArbG
  4. Deutscher Bundestag: Kleine Anfrage zur Einstellung des Betriebs des Bundesprojekts "Datenatlas Bund"

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