Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) hat im BG RCI.magazin Artikel zum Themenschwerpunkt "Stolpern, Rutschen, Stürzen: Ausgerutscht, gestolpert, umgeknickt" veröffentlicht.
Das SAI-Lab greift diese Informationen in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.
Weitere Informationen:
Gerhard Reitz (04.12.2025): Der wahre Fall eines wahren Falles. Themenschwerpunkt Stolpern, Rutschen, Stürzen. In: BG RCI.magazin 4, 2025, S.27-29. URL: https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Banner_und_Artikelbilder/Presse_und_Medien/Publikationen/BG_RCI_Magazin/2025/BG_RCI-magazin_4-2025_UA-1.pdf. Datin: "„Ein Fall ist kein Zufall“ – unter diesem Motto stand eine Unfallverhütungskampagne der 1980er-Jahre. Und es ist eine Binsenweisheit, dass Stolpern, Rutschen und Stürzen („SRS“) auch heute noch zu den häufigsten Unfallursachen gehören. Dass es keiner großen Absturzhöhe bedarf, um schwere und bleibende Verletzungen davonzutragen, zeigt der Leitersturz des 60-jährigen A." (s.o.).
Robert Stock (04.12.2025): SRS-Aktion bei Linde. Linde GmbH Leuna. Themenschwerpunkt Stolpern, Rutschen, Stürzen. In: BG RCI.magazin 4, 2025, S.26. URL: https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Banner_und_Artikelbilder/Presse_und_Medien/Publikationen/BG_RCI_Magazin/2025/BG_RCI-magazin_4-2025_UA-1.pdf. Darin: "Die Beschäftigten für die Gefährdungen durch Stolpern, Rutschen und Stürzen zu sensibilisieren, war und ist das Ziel einer im Jahr 2005 gestarteten Kampagne bei Linde Gas in Deutschland. Sie lief zunächst unter dem Titel „Sicherer Auftritt“ und seit 2007 unter der Überschrift „Going . Ihre Sicherheit geht vor“. (s.o.).
Jan Zimmermann (04.12.2025): In Virtueller Realität für den Berufsalltag. Themenschwerpunkt Stolpern, Rutschen, Stürzen. In: BG RCI.magazin 4, 2025, S.24. URL: https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Banner_und_Artikelbilder/Presse_und_Medien/Publikationen/BG_RCI_Magazin/2025/BG_RCI-magazin_4-2025_UA-1.pdf. Darin: "Die Ursachen von Stürzen liegen meist in Rutschen, Stolpern oder Fehltreten begründet. Mithilfe von Virtueller Realität (VR) können in verschiedenen Simulationsumgebungen des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) typische Gefahrenstellen virtuell nachgebildet werden. Die Szenarien lassen sich dabei branchenspezifisch anpassen – so existieren bereits Anwendungen wie eine Lagerhalle, ein Stadtszenario und eine Umgebung für den Einzelhandel, in denen Beschäftigte gezielt für potenzielle Gefahren sensibilisiert werden." (s.o.).
Dirk Bünger (04.12.2025): 25 Jahre Stolperparcours - Sicherheit zum Anfassen. Themenschwerpunkt Stolpern, Rutschen, Stürzen. In: BG RCI.magazin 4, 2025, S.21. URL: https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Banner_und_Artikelbilder/Presse_und_Medien/Publikationen/BG_RCI_Magazin/2025/BG_RCI-magazin_4-2025_UA-1.pdf. Darin: "Seit rund 25 Jahren buchen Unternehmen den Stolperparcours. Ursprünglich war er Teil der mobilen Arbeitsschutzausstellung der damaligen Bergbau-Berufsgenossenschaft (BBG) und entwickelte sich bald zu einem eigenständigen Präventionsangebot. Ein Erfahrungsbericht eines Moderators." (s.o.).
Holger Imhoff (04.12.2025): Arbeitsschutz hautnah erleben – mit den Aktionsmedien der BG RCI. Themenschwerpunkt Stolpern, Rutschen, Stürzen. In: BG RCI.magazin 4, 2025, S.18-20. URL: https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Banner_und_Artikelbilder/Presse_und_Medien/Publikationen/BG_RCI_Magazin/2025/BG_RCI-magazin_4-2025_UA-1.pdf. Darin: "Sie sind rund um die Uhr und fast das ganze Jahr über im gesamten Bundesgebiet in Einsatz – die Aktionsmedien der BG RCI. Zum Thema Stolpern, Rutschen, Stürzen gibt es gleich mehrere Exponate, die in den Mitgliedsbetrieben dabei helfen, den Blick für gefährliche Situationen im Alltag zu schärfen und bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Änderung der Sichtweise anzustoßen." (s.o.).
Stephan Rohn (04.12.2025): Sicherheit beim Gehen - psychologische Aspekte. Themenschwerpunkt Stolpern, Rutschen, Stürzen. In: BG RCI.magazin 4, 2025, S.16-17. URL: https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Banner_und_Artikelbilder/Presse_und_Medien/Publikationen/BG_RCI_Magazin/2025/BG_RCI-magazin_4-2025_UA-1.pdf. Darin: "Arbeitsschutz in der Industrie bedeutet – so könnte man meinen –, sich vorrangig mit gefährlichen Arbeitsverfahren oder Arbeitsstoffen auseinanderzusetzen. Tatsächlich aber sind Unfälle an Maschinen oder mit Gefahrstoffen viel seltener als solche, die mit einer vermeintlich harmlosen Tätigkeit, nämlich dem Gehen, zusammenhängen. Welche Rolle spielt die Psychologie dabei?" (s.o.).
Joachim Sommer (04.12.2025): Rutschgefahr – nicht nur in Herbst und Winter. Themenschwerpunkt Stolpern, Rutschen, Stürzen. In: BG RCI.magazin 4, 2025, S.14-15. URL: https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Banner_und_Artikelbilder/Presse_und_Medien/Publikationen/BG_RCI_Magazin/2025/BG_RCI-magazin_4-2025_UA-1.pdf. Darin: "Regen, Matsch, Schnee oder Laub – in der kalten Jahreszeit wird es vor allem an Gebäudeeingängen schnell rutschig. Wer mit nassen oder verschmutzten Schuhen hereinkommt, verteilt Feuchtigkeit und Schmutz auf den Böden – und erhöht so das Unfallrisiko. Schon wenige Tropfen Wasser oder feine Streureste können aus einem sicheren Tritt eine gefährliche Rutschpartie machen. Umso wichtiger ist es, Eingangsbereiche so zu gestalten, dass sie Feuchtigkeit und Schmutz wirksam abfangen." (s.o.).
Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) (04.12.2025): Sicher rauf und runter. Themenschwerpunkt Stolpern, Rutschen, Stürzen. In: BG RCI.magazin 4, 2025, S.8-12. Originaltext: Interview aus der BAUZ mit Peter Graap, BG RCI. URL: https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Banner_und_Artikelbilder/Presse_und_Medien/Publikationen/BG_RCI_Magazin/2025/BG_RCI-magazin_4-2025_UA-1.pdf. Darin: "Wer hoch hinaus will, braucht eine geeignete Aufstiegshilfe. Für den sicheren Umgang mit Leitern und Tritten sind neben regelmäßigen Prüfungen vor allem Auswahl, Nutzung und das richtige Verhalten wichtig." (s.o.).
Gerald Wanka (04.12.2025): Dauerbrenner in der Unfallstatistik. Themenschwerpunkt Stolpern, Rutschen, Stürzen. In: BG RCI.magazin 4, 2025, S.13. URL: https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Banner_und_Artikelbilder/Presse_und_Medien/Publikationen/BG_RCI_Magazin/2025/BG_RCI-magazin_4-2025_UA-1.pdf. Darin: "Ausgerutscht, gestolpert, umgeknickt: Die Folgen dieser oft harmlos klingenden Fehltritte kosten viel Geld. Die Berufsgenossenschaften zahlen für Sturzunfälle bei der Arbeit jährlich rund 330 Millionen Euro an Entschädigungsleistungen. Der deutschen Wirtschaft entstehen pro Jahr nur durch Ausfallstunden Kosten von etwa acht Milliarden Euro." (s.o.).
Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) (2026): Das BG RCI.magazin. URL: https://www.bgrci.de/presse-medien/das-bg-rci-magazin. Darin: "Das BG RCI.magazin ist unsere Zeitschrift für die Mitgliedsbetriebe. Darin informieren wir viermal im Jahr über aktuelle Themen rund um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Berichte von nationalen und internationalen Aktivitäten der Prävention sowie die ausführliche Darstellung unseres Leistungsspektrums, vor allem mit Blick auf die medizinische und berufliche Rehabilitation, runden das Angebot ab. Darüber hinaus berichten wir über wichtige juristische Fragestellungen oder informieren über Branchenmessen." (s.o.).
Vom Fachgebiet Arbeitslehre / Ökonomie und Nachhaltiger Konsum (FG ALÖNK) und dem Organisationteam, bestehend aus Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer, Dr. Maike Gossen und Dr. Gabriele Wendorf, wird an der TU Berlin die "TU Berlin for Future – Die Ringvorlesung zum Klimaschutz, Teil 1 (WiSe 25/26)" angeboten. Am 19.01.2026 begrüßt Frau Martina Schäfer die Teilnehmenden und stellt Frau Prof. Dr. Vera Meyerr, Fachgebiet Angewandte und Molekulare Mikrobiologie, im Institut für Biotechnologie, die zu "Wir bauen auf Pilze! Biotechnologische Ansätze für eine klimaneutrale Zukunft"vorträgt.
Dazu ist zu lesen: "Pilze begleiten uns seit jeher: Manche leben in und auf unserem Körper und stärken unser Immunsystem, andere bilden Symbiosen mit Pflanzen und versorgen sie mit Nährstoffen und Wasser. Trotz ihrer mikroskopischen Größe gestalten Pilze so aktiv unsere Umwelt. Die moderne Pilzbiotechnologie erforscht, wie sich ihr Stoffwechselpotenzial für eine kreislauffähige Bioökonomie nutzen lässt – von Medikamenten und Enzymen bis zu Biokraftstoffen, Kleidung, Möbeln oder sogar Häusern. Vera Meyer zeigt, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissenschaft, Kunst und Design solche biobasierten Lebens- und Wohnwelten möglich macht." (ZTG 24.11.2025).
Das SAI-Lab dankt für die Vorlesung "Wir bauen auf Pilze". Gemäß dem Impuls von Frau Meyer freuen wir uns nun darüber, uns mehr über Pilze vorstellen zu können.
Das SAI-Lab ergänzt, als grundlegenden Gedanken zur Entwicklung auf dem Campus und den Standorten der TU Berlin die drei Begriffe "Pilzbaumaterial, Pilzbauteile und Pilzbauwerke". Dazu geben wir hier entlang der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung weitere Anregungen:
Nachhaltigkeitsziel 1 - Keine Armut: Armut in all ihren Formen überall beenden: "Willkommen im Anthropozän, wo viele Interrelationen eine transdisziplinäre Wissenschaft für Erkenntnis fordern - so auch zur Überwindung von Armut", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1578
Nachhaltigkeitsziel 8 - Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern: "Wirtschafts-Transformation mittels bio-wirtschaftlicher Methoden und Konzepte des Mikrokosmos" siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1587
Nachhaltigkeitsziel 15 - Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen: "Nachhaltige Nutzung von Pilzen gegen Phänomene der Degradation", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1594
Nachhaltigkeitsziel 16 - Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen: "Neben der Justiz, zugleich auch den Zutritt, Zugang und Zugriff zur Wissenschaften ermöglichen.", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1595
Nachhaltigkeitsziel 17 - Umsetzungsmittel stärken und die Globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben erfüllen: "Erkenntnisse und Wissen für die Anwendung und Praxis von nachhaltiger Entwicklung zusammentragen, zusammenhalten und zusammen nutzen", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1579
Vera Meyer (2026): V. meer. URL: www.v-meer.de. Anmerkung: V. meer ist der Künstlerinnen-Name der Professorin. Darin: "V. meer aka Vera Meyer is a self-taught artist. She studied biotechnology and worked as a scientist in Berlin, London and Leiden. Currently, she works as a professor for applied and molecular microbiology at the Technische Universität Berlin (TU Berlin)." (s.o.).
Hier gibt es Informationen zur Verbindung zwischen dem SAI-Lab und der genannten Einrichtung oder Organisation, die wir hier kurz vorstellen. Über thematische Beiträge, aktuelle Neuigkeiten und informative Hinweise treten wir in die Online-Kommunikation.
atmosfair gGmbH (atmosfair gGmbH) Harzer Straße 39, 12059 Berlin E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Internet: https://www.atmosfair.de/de/
Die atmosfair gGmbH schreibt über sich selbst: "atmosfair gGmbH ist eine gemeinnützige Klimaschutzorganisation mit Sitz in Berlin, entstanden aus einem Forschungsprojekt des Bundesumweltministeriums und einer Gemeinschaftsinitiative des Reiseveranstalterverbandes forum anders reisen und der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch in 2004. atmosfair entwickelt und betreibt Klimaschutzprojekte durch den Ausbau von Erneuerbarer Energie und Energieeffizienztechnologien, berät und begleitet Unternehmen und Institutionen auf dem Transformationsweg zum dekarbonisierten Wirtschaften und bietet umweltbewussten Menschen die Möglichkeit, unvermeidbare CO₂-Emissionen im globalen Süden zu kompensieren." (atmosfair gGmbH 2026).
Das SAI-Lab ist über Besuche der Webseite, der Nutzung der Leistungen "CO₂-Fußabdruck meines Flugs berechnen und kompensieren", sowie über die Unterstützung von atmosfair-Klimaschutzprojekte, auch um einen bestimmten Betrag an CO₂-Emissionen einsparen, sowie durch persönliche Kontakte, über Freie Lastenräder, die Idee zur Ausstattung von Lastenräder mit Bauteilen und technischen Modulen der mobilen oder semi-autarken Stromversorgung, mit der atmosfair gGmbH verbunden.
Weitere Informationen:
atmosfair gGmbH (2024): Wunschmenge CO₂ einsparen. URL: https://www.atmosfair.de/de/einsparen/wunschmenge/. Darin: "Sie möchten nicht kompensieren, sondern einen bestimmten Betrag an CO₂-Emissionen einsparen, indem Sie atmosfair-Klimaschutzprojekte unterstützen? Dann ist diese Option genau das Richtige für Sie! Sie erhalten von atmosfair ein persönliches Zertifikat und eine Spendenbescheinigung. Ihr Klimaschutzbeitrag ist steuerlich absetzbar." (s.o.).
Hier gibt es Informationen zur Verbindung zwischen dem SAI-Lab und der genannten Einrichtung oder Organisation, die wir hier kurz vorstellen. Über thematische Beiträge, aktuelle Neuigkeiten und informative Hinweise treten wir in die Online-Kommunikation.
Die atmosfair gGmbH schreibt über sich selbst: "Eltern, Lehrer und Erzieher verstehen sich als Partner und bereiten die Kinder gemeinsam auf die Zukunft vor. 1. Wir legen Wert auf eine Atmosphäre der Offenheit, Geborgenheit und Toleranz, in der wir Lernfreude wecken und alle Sinne ansprechen! Deshalb fördern wir die Gemeinschaft durch vielfältige sportliche, musische und kulturelle Angebote und schulische Traditionen wie z.B. Kinderfest, Einschulungsfeier, Projektwochen, Exkursionen. Gemeinsame Regeln erleichtern unser Zusammenleben und das Arbeiten und Lernen. 2. Wir sind eine Schule, in der die Schüler das Lernen lernen. Alle Schüler werden gleichermaßen und entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert und gefordert. Selbständigkeit, Selbstverantwortung, Kritikfähigkeit und Kreativität haben bei uns einen hohen Stellenwert! Vielfältige Unterrichtsmethoden wie z.B. Gruppen- und Stationsarbeit, Projektarbeit, Computernutzung sowie die systematische Fortbildung aller Mitarbeiter gehören zu unserem Selbstverständnis. 3. Mit Blick auf eine lebenswerte Zukunft der Kinder liegt uns die Erziehung zu Umweltbewusstsein und einem umweltgerechten Verhalten am Herzen und ist eine stete Herausforderung. Deshalb legen wir Wert auf eine gesunde Lebensweise, bewusste Ernährung, Bewegung und Hygiene. Die aktive Verantwortungsübernahme aller am Schulleben Beteiligten wird in Unterrichts- und Freizeitprojekten kontinuierlich weiter entwickelt." (Bouché-Schule, Grundschule 2026 Schulprogramm und Leitbild).
Das SAI-Lab ist über Besuche der Webseite, sowie über das Projekt MCC, mit der der Bouché-Schule verbunden.
Hier notierten wir aus dem Statistisches Bundesamt (Destatis) den Link zum Verzeichnis der offiziellen Abkürzungen für Deutschland und dessen Bundesländer.