Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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Deutscher Bundestag: Kleine Anfrage zur Trinkwassersicherheit in Deutschland

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 19. Mai 2026
  • Trinkwasser
  • Deutschland
  • Sicherheit
  • Antwort
  • Deutscher Bundestag

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 67" (2026) die Information "AfD erkundigt sich nach Trinkwassersicherheit in Deutschland“ veröffentlicht. 

"Die Trinkwassersicherheit in Deutschland ist Thema einer Kleinen Anfrage (21/5948) der AfD-Fraktion. Darin erkundigen sich die Abgeordneten unter anderem nach der verfügbaren Trinkwassermenge pro Kopf, der Trinkwasserqualität und der Belastung mit Nitrat, Pflanzenschutzmitteln, Arzneimittelrückständen und per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS)." (Deutscher Bundestag 15.05.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.

 

Weitere Informationen:

  • Deutscher Bundestag (19.05.2026): heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 67. Newsletter
  • Deutscher Bundestag (15.05.2026): Trinkwassersicherheit in Deutschland. Kleine Anfrage der Abgeordneten Marcel Queckemeyer, Andreas Bleck, Dr. Michael Blos, Dr. Ingo Hahn, Karsten Hilse, Dr. Rainer Kraft, Thomas Korell, Manuel Krauthausen, Dr. Paul Schmidt und der Fraktion der AfD. Drucksache 21/5948. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/059/2105948.pdf 

Quervernetzt:

  • Deutscher Bundestag: siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4530 

Anker:

  • Deutscher Bundestag: Kleine Anfrage zur Trinkwassersicherheit in Deutschland, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5170 

DGUV e.V.: Stabilität in unsicheren Zeiten durch Prävention im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 19. Mai 2026
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
  • Arbeitsschutz
  • Prävention
  • Gesundheitsschutz
  • Pressemitteilung
  • Stabilität

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV e.V.) hat über den Newsleitter eine aktuelle Pressemitteilung zu: Prävention stärkt Resilienz von Wirtschaft und Gesellschaft" veröffentlicht. 

Hier geben wir gerne interessante Teile der Information aus der Mitteilung wieder:

"Resilienz entsteht nicht erst in der Krise. Sie entsteht dort, wo Menschen geschützt, Risiken früh erkannt und verlässliche Strukturen aufgebaut werden", erklärt Dr. Stephan Fasshauer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), anlässlich des Forums "DGUV Impulse | Stabilität in unsicheren Zeiten – Resilienz braucht Prävention" am 19. Mai 2026 in Berlin.

"Die gesetzliche Unfallversicherung ist Teil der Vorsorge-Infrastruktur in Deutschland – mit Prävention, Rehabilitation, medizinischer Versorgung und starken Netzwerken vor Ort. Der Wert dieser Strukturen zeigt sich besonders dann, wenn Gesellschaft und Wirtschaft unter Druck geraten", so Fasshauer weiter.

Deutschland stehe vor wachsenden Herausforderungen: "Extremwetterereignisse, Cyberangriffe, geopolitische Konflikte und wirtschaftliche Unsicherheiten erhöhen den Druck auf Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Umso wichtiger sind funktionierende Präventions- und Versorgungsstrukturen, die Menschen schützen und im Krisenfall handlungsfähig machen." (DGUV e.V. 19.05.2026).

Das SAI-Lab greift diese Informationen in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.

 

Weitere Informationen:

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV e.V.) (19.05.2026): PM DGUV: Stabilität in unsicheren Zeiten: Prävention stärkt Resilienz von Wirtschaft und Gesellschaft. Newsletter
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV e.V.) (19.05.2026): Stabilität in unsicheren Zeiten: Prävention stärkt Resilienz von Wirtschaft und Gesellschaft. URL: https://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/resilienz.jsp 

Quervernetzt:

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV e.V.), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/2345

Anker: 

  • DGUV e.V.: Stabilität in unsicheren Zeiten durch Prävention im Arbeits- und Gesundheitsschutz, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5167

Charta der Vielfalt e.V.: Deutscher Diversity-Tag (DDT), am 19.05.2026

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 19. Mai 2026
  • Hochschule
  • Diversität
  • Charta der Vielfalt e.V.
  • Vielfalt
  • 2026
  • Deutscher Diversity-Tag (DDT)

Der Deutsche Diversity-Tag (DDT) im Jahr 2026 findet am 19.05.2025 statt.

Dazu schreibt die Charta der Vielfalt e.V.: "Am 19. Mai ist Deutscher Diversity-Tag!
Der Deutsche Diversity-Tag (DDT) ist ein bundesweiter Aktionstag, der die Vielfalt in der Arbeitswelt sichtbar macht. Er wird seit 2012 jährlich von uns, dem Charta der Vielfalt e. V., initiiert und findet in Unternehmen und Institutionen statt. Der Tag bietet eine Plattform, um das Engagement für Diversity und eine wertschätzende, vorurteilsfreie Arbeitskultur öffentlich zu zeigen.
Das Motto 2026: "Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir alle." (s.u.).

Unter dem Motto des DDT26, "Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir alle.", was auch fast das gleiche Motto des DDT25 "Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnt Deutschland." war, wird das SAI-Lab an diesem Tag eine Aktion durchführen. Die Aktion soll zusammen mit dem Verband Freie Lastenräder e.V. (FVL e.V.) umgesetzt werden. Es sollen besonders "diverse" Lastenräder und Lastenanhänger für dem Transport gezeigt werden, die von vielen Menschen, gleich welcher Vielfalt oder Diversity, kostenlos "zwingend unentgeltlich" genutzt werden können. Damit zeigt das SAI-Lab beispielhaft die praktischen Mittel und einfache Methode für Nachhaltigkeit und Diversität im Alltag für Alle auf. Die Vielfalt und das Angebot Freier Lastenräder fördert und ermöglicht Vielfalt in der Gesellschaft und einen praktischen Alltag der zwischenmenschlichen Diversität. Aprospos: "unentgeltlich" bedeutet nicht umsonst.

 

Weitere Informationen

  • Charta der Vielfalt e.V. (19.05.2026): Deutscher Diversity-Tag. Am 19. Mai ist Deutscher Diversity-Tag! URL: https://www.charta-der-vielfalt.de/deutscher-diversity-tag 
  • Charta der Vielfalt e.V. (19.05.2026): Deutscher Diversity-Tag. URL: https://www.charta-der-vielfalt.de/deutscher-diversity-tag. Darin: "Downloads". (s.o.).
  • Charta der Vielfalt e.V. (01.05.2025): Deutscher Diversity-Tag. URL: https://www.charta-der-vielfalt.de/deutscher-diversity-tag. Darin: "Das Motto des #DDT25 lautet: Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnt Deutschland." (s.o.).
    Charta der Vielfalt e.V. (05.05.2025): Impressum. URL: https://www.charta-der-vielfalt.de/impressum
  • Charta der Vielfalt e.V. (2024): Deutscher Diversity-Tag. URL: https://www.charta-der-vielfalt.de/aktivitaeten/deutscher-diversity-tag/
  • Charta der Vielfalt e.V. (2024): Webseite. URL: https://www.charta-der-vielfalt.de/

Querverweis:

  • INKAL: 14. Deutsche Diversity-Tag, am 19.05.2026, siehe URL:  https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/51-sdg-16-recording/5175
  • Charta der Vielfalt e.V.: Deutscher Diversity-Tag (DDT), am 27.05.2025, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/51-sdg-16-recording/1245
  • Deutscher Diversity-Tag (DDT), am 28.05.2024, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/51-sdg-16-recording/1245-deutscher-diversity-tag-ddt-am-28-05-2024
  • Charta der Vielfalt e.V., siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1242

Anker:

  • Charta der Vielfalt e.V.: Deutscher Diversity-Tag (DDT), am 19.05.2026, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5168

Zero-Waste-Agentur: Aufruf zur Teilnahme am Zero Waste Award 2026

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 18. Mai 2026
  • Veranstaltung
  • Rahmenprojekt "AEM"
  • Rahmenprojekt
  • Rahmenprojekt "PROSUM"
  • Zero Waste
  • 2026
  • Zero Waste Award
  • Event

Von der Zero-Waste-Agentur, sowie in Kooperation mit der Berliner Stadtreinigung (BSR), erfahren wir vom " Zero Waste Award 2026".

Dazu schreibt die Zero-Waste-Agentur und die Berliner Stadtreinigung (BSR) das "abfallarme Veranstaltungen in Berlin: vom Kiezfest bis zum Großevent" gesucht werden. Weiter ist in der Nachricht zu lesen: "Sie setzen bei Ihren Veranstaltungen bereits auf Abfallvermeidung und Ressourcenschonung? Dann sind Sie beim Zero Waste Award 2026 genau richtig!" (Zero-Waste-Agentur 18.05.2026). 

Im Weiteren wird über die Möglichkeit der Teilnahme informiert, wonach "Veranstaltungen in Berlin, die zwischen dem 1.1.2024 und dem Einreichungsdatum stattgefunden haben und in eine der folgenden Kategorien fallen: bis 500 Besucher*innen; 501–2.500 Besucher*innen; ab 2.501 Besucher*innen" (Zero-Waste-Agentur 18.05.2026). 

Dazu lautet der Aufruf beziehungsweise das Gesuch: "Events, die z.B. Abfall konsequent vermeiden, Mehrweg statt Einweg nutzen, innovative Maßnahmen zur Ressourcenschonung umsetzen Re-Use fördern (z.B. Wiederverwendung von Materialien, Ausstattung, Deko), als Inspiration und Vorbild für andere Veranstalter:innen dienen. Ob Straßenfest, Kulturfestival, Sportevent oder Konferenz, entscheidend ist Ihr Beitrag zu weniger Abfall und mehr Kreislaufwirtschaft." (Zero-Waste-Agentur 18.05.2026). 

Die Frist für Einreichungen ist das Datum: 17. Juli 2026.
Weitere Infos, die Angaben zu den Teilnahmebedingungen und das Online-Formular zur Bewerbung gibt es unter URL: https://zerowasteaward.bsr.de/

Wir aus dem SAI-Lab folgen hiermit gerne dem Hinweis: "Bitte weitersagen" und "Damit möglichst viele mitmachen, freuen wir uns, wenn Sie den Award in Ihren Netzwerken teilen." (Zero-Waste-Agentur 18.05.2026). 

Dazu ergänzen wir aus dem SAI-Lab noch: Vielen Dank an Alle, einzelne Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände, sowie Organisationen und Einrichtungen, für Ihren Beitrag für abfallarme Veranstaltungen in Berlin, auch wenn Ihr keine Einreichung in diesem Aufruf für den "Zero Waste Award" erfolgt. Noch größer fällt unser Dank und Dankeschön für all jene aus, die sich an der Transform von bestehenden Strukturen und Bedingungen in ein System der Kreislaufwirtschaft für nachhaltigen Konsum engagieren und beteiligen!

Wir aus dem SAI-Lab gestalten dies, setzten es um und fördern die Kreislaufwirtschaft und einen "abfallarmen" nachhaltigen Konsum unter anderem über die Ideen im Rahmenprojekt "AEM" und "PROSUM" (s.u.)

 

Weitere Informationen:

  • Zero-Waste-Agentur (18.05.2026): Zero Waste Award 2026 – jetzt mit Ihren ressourcenschonenden Events bewerben & weitersagen. Newsletter. Mailing.
  • Zero-Waste-Agentur (2026): Der Zero Waste Award für Veranstaltungen. Aufruf zur Teilnahme! URL: https://zerowasteaward.bsr.de/ 

Quervernetzt:

  • PROSUM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/44-sdg-12-prosum/1507
  • SDG 12 AEM - Beschreibung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/2338
  • SDG 12 AEM - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/819
  • SDG 12 AEM - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/45-sdg-12-aem/2339
  • Zero-Waste-Agentur, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1763

Anker:

  • Zero-Waste-Agentur: Aufruf zur Teilnahme am Zero Waste Award 2026, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/en/freunde/5163 

Deutscher Bundestag: Antwort auf Große Anfrage zur Zeitumstellung

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 17. Mai 2026
  • Deutschland
  • Energie
  • Antwort
  • Volkswirtschaft
  • Abschaffung
  • Produktivität
  • Schlaf
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  • Einsparung
  • Strom
  • Deutscher Bundestag
  • Erkenntnis
  • Zeitumstellung
  • Sommerzeit
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  • Große Anfrage
  • Winterzeit
  • Ersparnis

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Wirtschaft und Energie - Nr. 65" (2026) die Information "Zeitumstellung ohne ernsthafte Folgen“ veröffentlicht. 

"Mehrere Studien haben keine Hinweise darauf geliefert, dass die jährlichen Zeitumstellungen ernsthafte positive oder negative energetische, wirtschaftliche oder gesundheitliche Effekte nach sich ziehen. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/5815) auf eine Große Anfrage (21/3474) der AfD-Fraktion.

Im Jahr 2016 sei die detaillierte Studie „Bilanz der Sommerzeit“ zur Überprüfung der Auswirkungen der Sommerzeit auf den Energieverbrauch und weitere Themenfelder vom Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) veröffentlicht worden. Siehe auch Bundestagsdrucksache (18/8000).

Außerdem habe das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Rahmen dieser TAB-Studie eine umfangreiche Analyse unter dem Namen „Auswirkungen der Sommerzeit auf den Energieverbrauch“ mit Auswertung der Literatur zur Thematik sowie Modellsimulationen vorgenommen. Die TAB-Studie einschließlich der IÖW-Analyse hätten auf Basis der damals vorliegenden Erkenntnisse keine Hinweise darauf geliefert, dass die jährlichen Zeitumstellungen ernsthafte positive oder negative energetische, wirtschaftliche oder gesundheitliche Effekte nach sich ziehen.

Eine weitere Untersuchung aus dem Jahr 2016 thematisiere die „Stromersparnis der Zeitumstellung bei privaten Haushalten“. Sie ist im Wirtschaftsdienst, 96. Jahrgang, 2016, Heft 4 erschienen. Die Autoren Korbinian von Blanckenburg (Hochschule Ostwestfalen-Lippe Lemgo) und Julian Strauch (Universität Kassel) zeigten, dass es durch die Zeitumstellung in Deutschland nur zu geringen Einsparungen beim Stromverbrauch privater Haushalte in Höhe von 0,78 Prozent komme.

Im Jahr 2017 erschien die Studie (Ex-Post Impact Assessment) des wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlamentes: „Ex-post impact assessment EU summer-time arrangements under Directive 2000/84/EC“. Die Arbeit komme ebenfalls zu dem Ergebnis, dass die Sommerzeit zu geringfügigen Einsparungen beim Energieverbrauch führe.

Allerdings habe eine aktuelle internationale Studie der US-Ökonomen Waddell und Dickinson aus dem Jahr 2024 die Wirkung der Zeitumstellung anhand von GitHub-Daten von etwa rund 175 000 Personen im Zeitraum 2013 bis 2019 untersucht. Hinter GitHub verbirgt sich eine Versions-Kontroll-Plattform, die unter anderem von Software-Entwicklern genutzt wird und weltweit rund 83 Millionen registrierte Nutzer hat. Die Ergebnisse zeigten, dass die Umstellung auf Sommerzeit die Arbeitsproduktivität nicht nur ein bis zwei Tage, sondern bis zu zwei Wochen beeinträchtigen könne. Besonders in den frühen Morgenstunden hätten Menschen Schwierigkeiten, in ihren Arbeitstag zu starten. Bei der Umstellung auf Winterzeit dagegen sei ein gegenläufiger Effekt beobachtet worden. Die Forscher vermuten, dass der Produktivitätszuwachs auf den zusätzlichen Schlaf zurückzuführen sei. In welchem Maße sich die Ergebnisse auf die deutsche Volkswirtschaft insgesamt übertragen lassen, sei jedoch ungewiss." (Deutscher Bundestag 15.05.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf.

 

Weitere Informationen:

  • Deutscher Bundestag (15.05.2026): heute im bundestag - Wirtschaft und Energie - Nr. 65. Newsletter
  • Deutscher Bundestag (06.01.2026): Fragen zur Zeitumstellung. Große Anfrage der Abgeordneten Nicole Höchst, Dr. Michael Kaufmann, Adam Balten,Dr. Christoph Birghan, Dr. Ingo Hahn, Andreas Mayer, Stefan Schröder, René Bochmann, Robin Jünger, Maximilian Kneller, Sergej Minich, Martin Reichardt, Sven Wendorf und der Fraktion der AfD. Drucksache 21/3474. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/034/2103474.pdf 

Quervernetzt:

  • Deutscher Bundestag: Große Anfrage zur Zeitumstellung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4545
  • Deutscher Bundestag: siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4530 

Anker:

  • Deutscher Bundestag: Antwort auf Große Anfrage zur Zeitumstellung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5159
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