Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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innn.it e.V.: PRÜF - Petition

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 19. Januar 2026
  • Kampagne
  • Petition
  • Deutschland
  • Demokratie
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  • Rechtsstaatlichkeit
  • Rechtsschutz
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  • Bundesrat
  • Prüfung Rettet Übrigens Freiheit (PRÜF)
  • Rettung

Über Betina von den Omas gegen Rechts Deutschland, aus dem innn.it-Team und von Nico Semsrott erfahren wir von „PRÜF". 

"Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“ (Semsrott 2026).

Das SAI-Lab unterstützt die Forderung und ruft zur Mitzeichnung der Petition auf.

 

Weitere Informationen

  • Nico Semsrott (2026): PRÜF. innn.it e.V.. URL: https://pruef-demos.de/. Darin: "PRÜF steht für „Prüfung Rettet Übrigens Freiheit!“ und wir haben nur eine Forderung: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“ (s.o.).
  • innn.it e.V. (05.02.2026): Bundesrat, mach uns einen Antrag! Darin: "PRÜF im ZDF Anstalt und komm zur Demo am 14.02.!" Newsletter.
  • Omas gegen Rechts Deutschland (2026): Omas gegen Rechts Deutschland. URL: https://omasgegenrechts-deutschland.org/ 
  • innn.it e.V. (2026): Mitmachen. Wir machen PRÜF gemeinsam! URL: https://pruef-demos.de/mitmachen/ 

Quervernetzt:

  • innn.it e.V., siehe URL: https://sai-lab.de/index.php/de/freunde/2255

Anker: 

  • innn.it e.V.:  PRÜF - Petition, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4584
WWF, URL: https://www.earthhour.org/ Abb.

WWF Deutschland: Earth Hour, am 28.03.2026, 20:30 - 21:30 Uhr

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 09. Februar 2026
  • Klimaschutz
  • Earth Hour
  • World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF Deutschland)
  • 2026

Bald ist es soweit: Am 28.03.2026, von 20:30 bis 21:30 Uhr, findet die Earth Hour statt.

Wie jedes Jahr schalten Menschen, Städte und Unternehmen weltweit für eine Stunde das Licht aus. So auch das SAI-Lab. 

Dazu schreibt der WWF: "Die Earth Hour ist die größte globale Klima- und Umweltschutzaktion der Welt. Jedes Jahr schalten Menschen, Städte und Unternehmen auf allen Kontinenten für eine Stunde das Licht aus – als gemeinsames Zeichen fürs Klima und eine lebenswerte Zukunft. Am 28. März 2026, von 20:30 bis 21:30 Uhr, findet die Earth Hour zum 20. Mal statt. Unter dem Motto „Wir machen’s aus!“ setzen wir wieder weltweit ein starkes Signal dafür, die Klimakrise nicht aus dem Blick zu verlieren. Mach mit!" (WWF Deutschland 09.02.2026).

Damit schließen wir uns mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Earth Hour zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen.

Mit der Beteiligung an der Earth Hour erinnern wir zugleich alle Entscheiderinnen und Entscheider, alle Führungskräfte, alle Managerinnen und Manager, alle Vorständinnen und Vorstände, sowie alle Menschen in verantwortlichen und entscheidenden Stellen, wie beispielsweise in Parlament und Regierungen: Der Klimawandel findet statt. Die Veränderungen des globalen Klimas zeigt sind, unter anderem, in Wetterextremen, Hitze, Dürre und Überschwemmung. Wir bitte um weitere, zusätzliche Maßnahmen gegen den Klimawandel und für die Klimaanpassung.

Gerne illustrieren wir diese Meldung mit dem Blick auf die vom WWF dazu erstellte Grafik (WWF, URL: https://www.earthhour.org/ Abb.).

 

Weitere Informationen:

  • World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF Deutschland) (05.02.2026): Wir machen`s aus! Jetzt zur Earth Hour 2026 anmelden! Newsletter
  • World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF Deutschland) (09.02.2026): Earth Hour 2026: Ein globales Zeichen fürs Klima! URL: https://www.wwf.de/earth-hour 
  • World Wide Fund For Nature (WWF International) (2026): The Biggest Hour for Earth. Join us again on 28 March 2026, 8.30pm your local time for Earth Hour 2026 — and get ready to celebrate 20 years of impact! URL: https://www.earthhour.org/ 

Quervernetzt:

  • WWF Deutschland: Earth Hour, am 22.03.2025, Nachlese, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/2807
  • WWF Deutschland: Earth Hour 2024, bald …, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1074
  • WWF Deutschland: Earth Hour, Aufruf "Today", am 25.03.2023, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/621-wwf-earth-hour-today 
  • World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF Deutschland), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/1030

Anker:

  • WWF Deutschland: Earth Hour, am 28.03.2026, 20:30 - 21:30 Uhr, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4703

HIS-HE e.V.: MHB und Studie zu Klimawandel, soziale Isolation und psychische Gesundheit

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 06. Februar 2026
  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE)
  • Studie
  • Gesundheit
  • 2026
  • Isolation
  • Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB)

Über den HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 30.01.2026, aus dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), erfahren wir Neues von der Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB): "Studie: Klimawandel fördert soziale Isolation und belastet psychische Gesundheit".

Im HIS-HE:Newsletter wird dazu vermeldet: "Wie wirkt sich der Klimawandel über Umweltzerstörung hinaus auf die Menschen aus? Eine neue, in Nature Health veröffentlichte Studie unter der Leitung von Expertinnen der Medizinschen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB und der Charité Universitätsmedizin Berlin) legt nahe, dass der Klimawandel nicht nur die Umwelt schädigt, sondern auch das Risiko sozialer Isolation erhöht und die psychische Gesundheit verschlechtert" (HIS-HE e.V. 30.01.2026).

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf. 

 

Weitere Informationen:

  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.) (30.01.2026): HIS-HE:Newsletter zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz vom 23.01.2026.
  • Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) (2026): Webseite. URL: https://www.mhb-fontane.de 
  • Samia C. Akhter-Khan (04.02.2026): Studie: Klimawandel fördert soziale Isolation und belastet psychische Gesundheit. Veröffentlichung. Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB), Nachwuchsgruppenleiterin CARE Lab. URL: https://www.mhb-fontane.de/de/aktuellesartikel/studie-klimawandel-foerdert-soziale-isolation-und-belastet-psychische-gesundheit
  • https://www.nature.com/articles/s44360-025-00041-6.epdf?

Quervernetzt:

  • HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE e.V.), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/2006

Anker: 

  • HIS-HE e.V.: MHB und Studie zu Klimawandel, soziale Isolation und psychische Gesundheit, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4701

Deutscher Bundestag: Bundesrat ohne Einwendungen wegen UN-Hochseeschutzabkommen

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 05. Februar 2026
  • SAI-Lab
  • Bundesregierung
  • 2026
  • Deutscher Bundestag
  • Gesetzentwurf
  • SLAPP

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 15" (2026) die Information "Bundesrat gibt grünes Licht bei UN-Hochseeschutzabkommen“ veröffentlicht. 

"Der Bundesrat hat am 30. Januar dieses Jahres beschlossen, gegen den Regierungsentwurf des Vertragsgesetzes (21/3542) zum sogenannten UN-Hochseeschutzabkommen vom 19. Juni 2023 keine Einwendungen zu erheben. Dies geht aus der als Unterrichtung vorliegenden Stellungnahme des Bundesrates (21/3943) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung hervor. Mit dem Vertragsgesetz sollen die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen für die Ratifikation des Abkommens geschaffen werden.

Wie die Bundesregierung in der Vorlage ausführt, enthält das Abkommen verschiedene Regelungen, die den Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt im Bereich der Meeresgebiete außerhalb nationaler Hoheitsbefugnisse ermöglichen sollen. Dazu zählten gebietsbezogene Managementinstrumente einschließlich der Ausweisung von Meeresschutzgebieten sowie ein umfassendes Verfahren für eine Umweltverträglichkeitsprüfung für neue und unregulierte Tätigkeiten in den betroffenen Meeresgebieten. Zudem enthält das Übereinkommen den Angaben zufolge Bestimmungen „zum ausgewogenen und gerechten Ausgleich der Vorteile, die sich aus der Nutzung maringenetischer Ressourcen und digitaler Sequenzinformationen über maringenetische Ressourcen von Gebieten außerhalb nationaler Hoheitsbefugnisse ergeben“." (Deutscher Bundestag 04.02.2026). 

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf. 

 

Weitere Informationen: 

  • Deutscher Bundestag (04.02.2026): heute im bundestag - Landwirtschaft und Umwelt - Nr. 15. Newsletter 

Quervernetzt:

  • Initiative "lenosu market" -  Ideenbörse, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/1694
  • Deutscher Bundestag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3040

Anker:

  • Deutscher Bundestag: Bundesrat ohne Einwendungen wegen UN-Hochseeschutzabkommen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4692 

Deutscher Bundestag: Antwort auf Kleine Anfrage zur Gefährdungslage durch Wirtschaftsspionage

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Erstellt: 05. Februar 2026
  • SAI-Lab
  • Bundesregierung
  • Antwort
  • 2026
  • Kleine Anfrage
  • Deutscher Bundestag
  • Spionage
  • Einflussnahme

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zum Thema "heute im bundestag - Inneres und Recht - Nr. 21" (2026) die Information "Gefährdungslage Deutschlands durch Wirtschaftsspionage“ veröffentlicht. 

"Ihre Bewertung der aktuellen Gefährdungslage Deutschlands durch Wirtschaftsspionage legt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/3814) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (21/3408) dar. Danach ist vor dem Hintergrund zunehmender geopolitischer Rivalitäten und aufgrund der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Forschungs- und Entwicklungskompetenzen deutscher Wirtschaftsunternehmen insgesamt eine erhöhte Gefährdung im Bereich der Wirtschaftsspionage anzunehmen.

Neben der strategischen Aufklärung, der verdeckten Beschaffung von militärischen Technologien und Know-how verfolgten staatliche Akteure auch die Vorbereitung gezielter Sabotagehandlungen, schreibt die Bundesregierung weiter. Zum Einsatz kommen den Angaben zufolge sowohl cybergestützte als auch realweltliche nachrichtendienstliche Methoden.

Die aktuelle Gefährdungslage Deutschlands durch Wirtschaftsspionage ausgehend von der Russischen Föderation wird laut Vorlage als hoch bewertet. China arbeite im Bereich der Emerging Technologies (EMT) mit Hochdruck an dem von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) propagierten „Sprung an die Weltspitze“ - auch unter vielfältiger Nutzung des deutschen Marktes und der deutschen Wissenschaftslandschaft. Dies geschehe „durch die (Forschungs-)Güterbeschaffung im Rahmen regulärer Geschäftsbeziehungen, ausländischen Direktinvestitionen oder Wissenschaftskooperationen“.

Wie die Bundesregierung zugleich ausführt, sind solche Beschaffungsaktivitäten häufig weder Gegenstand von Sanktionen oder internationalen Restriktionen noch von nationalen beziehungsweise europäischen Exportbeschränkungen. Mit der Investitionsprüfung stehe ein Instrument zur Überprüfung ausländischer Direktinvestitionen zur Verfügung. Erkennbar sei in vielen Bereichen die Anfälligkeit Deutschlands für Abflüsse hiesiger Hochtechnologie.

„Da insbesondere EMT mit zivil-militärischem Dual-Use-Charakter das Potenzial haben, zukünftige militärische Auseinandersetzungen in einem Maße zu beeinflussen, das der Wirkung von Massenvernichtungswaffen nahekommt, ist diese Entwicklung mit Sorge zu betrachten“, heißt es in der Antwort des Weiteren." (Deutscher Bundestag 04.02.2026). 

Das SAI-Lab greift diese Information in den dazu angelegten, vorgeschlagenen oder notierten Projekten zur nachhaltigen Entwicklung auf. 

 

Weitere Informationen: 

  • Deutscher Bundestag (04.02.2026): heute im bundestag - Inneres und Recht - Nr. 21. Newsletter 
  • Deutscher Bundestag (27.01.2026): Wirtschaftsspionage und Einflussnahme ausländischer Akteure in Deutschland. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Raimond Scheirich, Leif-Erik Holm, Dr. Malte Kaufmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD – Drucksache 21/3408 –. Drucksache 21/3814. URL: https://dserver.bundestag.de/btd/21/038/2103814.pdf 

Quervernetzt:

  • Initiative "lenosu market" -  Ideenbörse, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/1694
  • Deutscher Bundestag, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/3040

Anker:

  • Deutscher Bundestag: Antwort auf Kleine Anfrage zur Gefährdungslage durch Wirtschaftsspionage, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4693 
  1. Deutscher Bundestag: Gesetzentwurf zum Schutz vor SLAPP-Verfahren
  2. Deutscher Bundestag: Antwort zu Kleiner Anfrage wegen Frühstück
  3. Deutscher Bundestag: Antwort auf Kleine Anfrage zu Influencing und dem Kinder- und Jugendschutz
  4. Deutscher Bundestag: Antwort auf Kleine Anfrage zur Förderung von Medien- und digitalen Kompetenzen

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