Das Projekt "Ausbau und Absicherung von Leistungen der Pflegeversicherung bei Pflegebedürftigkeit (A2 Pflegeleistungen)".

Rahmenprojekt: WatchWellbeeing
Nachhaltigkeitsziel: SDG 3

Mit dem Projekt sollen der Bedarf, die Lebensumstände, die Lebenslagen, die Lebensphasen von Menschen, sowie die familiären, geografischen, bürgerlichen, gesellschaftlichen und allgemeinen sozialen Bedingungen der rechtlich gewährten Leistungen der Pflegeversicherung, aufgrund bestimmter Pflegebedürftigkeit, betrachtet werden, um die Vielfalt und Möglichkeiten des Ausbaus und der Absicherung dieser sozialen Leistungen zusammenzustellen zu betrachten und zu erörtern.

Der Anlass und der Beweggrund für diese Projekt sind Pläne von Mitgliedern der Parteien der Union zur Streichung des Pflegegrad 1. Dazu schreibt "Die Sozialleistung garantiert mehr als 860.000 Menschen mit geringem Pflegebedarf frühzeitig Hilfe, um Schlimmeres zu verhindern.[1] Das entlastet vor allem Angehörige, denn die meisten Pflegebedürftigen leben zu Hause. 

 

Weitere Informationen: 

  • Campact e.V. (02.10.2025): Pflegegrad 1. Newsletter
  • Monika Müller-Herrmann (29.09.2025): An: Kanzler Friedrich Merz (CDU), Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Erhalt des Pflegegrads 1 - für alle Angehörigen und Pflegenden!. URL: https://weact.campact.de/petitions/erhalt-des-pflegegrads-1-fur-alle-angehorigen-und-pflegenden?  Darin: "Erhalt des Pflegegrads 1 – das fünfstufige Pflegegradsystem ist eine große Errungenschaft in der Weiterentwicklung der Pflegeversicherung. Gerade Menschen mit Demenz oder alleinlebende Pflegebedürftige mit niedriger Rente und noch geringer Pflegebedürftigkeit profitieren sehr davon. Diese Sozialleistung ermöglicht niedrigschwellig den Zugang zu Pflegehilfsmitteln, Hausnotrufsystem und hauswirtschaftlicher Hilfe.
    Sehr geehrter Herr  Bundeskanzler Friedrich Merz, sehr geehrte Frau Gesundheitsministerin  Nina Warken, bitte opfern Sie diese wichtige Sozialleistung von der sehr viele Menschen in Deutschland profitieren nicht den allgemeinen Sparzwängen! 863.000 Menschen und ihre Angehörigen verlassen sich auf diesen niedrigschwelligen Einstieg in den Bezug von Leistungen der Pflegekasse." (s.o.).

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