Das Projekt "Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz (GUV) und private, persönliche und eigenwirtschaftliche Tätigkeiten
Rahmenprojekt: WatchWellbeeing
In diesem Projekt soll die Abgrenzung, Unterscheidung, Trennung von privaten, persönlichen und eigenwirtschaftlichen Tätigkeiten als von der Gesetzlichen Unfallversicherungsschutz (GUV) ausgenommen, untersucht, betrachtet und erläutert werden, um möglichst klar, einfach und nachvollziehbar die bekannten Vorgaben, Indikatoren und Merkmale aufzugreifen, diese jedoch zusätzlich um weitere Hinweise, Handreichungen, Erklärungen und Begrifflichkeiten zur Kennzeichnung von konkreten Tatbeständen, zur Bezeichnung von kontrollierbaren Bedingungen oder zur Referenz von belegbaren Situationen, zu ergänzen. Die Kenntnis über Grenzbereiche bei Tätigkeiten mit und ohne der Entfaltung des Gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes (GUV) sollen damit verständlich, einfach vermittelbar und praktisch anwendbar in der alltäglichen Praxis der Prävention unterstützt werden. Es sollen die bekannten, mutmaßlichen, häufig nachgefragten und möglichen Grauzonen uneindeutiger Zuordnung von Tätigkeiten betrachtet werden und deren mitwirkungspraktische, arbeitsschutzfachliche und unfallversicherungsrechtliche Einordnung in einerseits "private, persönliche und eigenwirtschaftliche Tätigkeiten", beziehungsweisein "arbeitsvertragliche, dienstliche und berufliche Tätigkeiten andererseits, gefördert werden.
Das Projekt "Gesunheitgerechte und klimafreundliche Dosieraerosole".
Rahmenprojekt: WatchWellbeeing
Die Idee und Grundlage für dieses Projekt gründet auf der Erklärung vom "Aktionsbündnis Klimabewusste Inhalativa", von den Mitglieder, bestehend aus dem Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V., BKK Dachverband, ClimateFriendlyHospital Havelhöhe, KLUG e.V., Deutsche Atemwegsliga, D. Ges. für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), D.Ges. für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), Die BrückenKöpfe, Forschungsinstitut Havelhöhe , KliMeG, Landesärztekammer Baden-Württemberg, Umweltbundesamt, Verband medizinischer Fachberufe, Dr. Eric Martin , Dr. Kerstin Kemmritz und Dr. Regina Klakow-Franck. Nach eigener Auskunft haben "146 Organisationen und Personen (..). die Stellungnahme bereits unterzeichnet." (KLUG e.V. 16.01.2025).
Mit der Idee zu diesem Proket soll das Aktionsbündnis Klimabewusste Inhalativa unterstützt werden und zur Umsetzung der Forderungen und Vorschläge beigetragen werden.
Eine Form, mit der das SAI-Lab das Aktionsbündnis Klimabewusste Inhalativa bei der Umsetzung stärken möchte, besteht aufgrund des Angebots: "Organisationen und Privatpersonen sind eingeladen sich der Stellungnahme anzuschließen und mit ihrer Unterschrift den Forderungen Nachdruck zu verleihen". Dazu hat die Leitung des SAI-LAb die Erklärung zu Inhalativa a, 08.02.2025 unterzeichnet.
Die Verbindung bei diesem Projekt zur nachhaltigen Entwicklung gemäß der Ziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen lassen sich insbesondere zu den nachfolgend aufgeführten Nachhaltigkeitsvorgabe herstellen und darstellen.
Nachhaltigkeitsvorgabe 26 (3.b): "Forschung und Entwicklung wegen Krankheiten und deren Behandlung, Schutz der öffentlichen Gesundheit, Zugang zu Medikamenten", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1269
Das Projekt "Maßnahmenkatalog zur Prävention von Suizid ".
Rahmenprojekt: WatchWellbeeing
In diesem Projekt soll ein Maßnahmenkatalog zur Prävention von Suizid erstellt und vorgestellt werden.
Weiteres ist in Vorbereitung ...
Weitere Informationen
Bundesministerium für Gesundheit (BMG) (17.12.2024): Gesetzentwurf der Bundesregierung. Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nationalen Suizidprävention. Dokumentenname: SuizidPrävG_ID.docx. Ersteller: BMG. Stand: 17.12.2024 14:54. URL: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/S/SuizidPraevG_Kabinettsentwurf.pdf. Darin: "Die Bundesregierung hat in Federführung des Bundesministeriums für Gesundheit eine Nationale Suizidpräventionsstrategie entwickelt.17) Sie legt hierin Maßnahmen und Empfehlungen in den wichtigen Handlungsfeldern Gesundheitskompetenz und Empowerment, psychosoziale Beratung und Unterstützung sowie Vernetzung und Koordination der Suizidprävention vor. Die Nationale Suizidpräventionsstrategie enthält dabei bestimmte Empfehlungen für Maßnahmen der Suizidprävention im Bereich der Vernetzung und Koordination (siehe 3. Handlungsfeld 3: Vernetzung und Koordination, S. 18), die die Bundesfachstelle bei ihrer Arbeit zu beachten hat." (s.o., S. 41, Zu § 5 (Aufgaben)).
Ronja Merkel (23.12.2024): Suizidforscherin im Interview: „Als Therapeut lebt man mit dem Wissen, dass man manchmal jemanden verliert“. Tagesspiegel. URL: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/suizidforscherin-im-interview-als-therapeut-lebt-man-mit-dem-wissen-dass-man-manchmal-jemanden-verliert-12904933.html. Darin: "In Deutschland sterben jährlich mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Drogenkonsum und HIV zusammen. Ein Gespräch mit Ute Lewitzka, Deutschlands erster Professorin für Suizidprävention.
Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. – Berliner Fachstelle Suizidprävention (): Schweigen kostet Leben. Suizide verhindern.Reden hilft! URL: https://www.suizidpraevention-berlin.de/
Caritasverband für das Erzbistum Berlin e. V. (2025): Sorge um die Schwächsten Not sehen und handeln. News vom Caritasverband im Erzbistum Berlin. URL: https://www.caritas-berlin.de/