CoLeTo 023: Gute Kunst bei Verkehrsspielen

In diesem Projekt soll eine Skala, mit passender Ausprägung der Merkmale und Beschreibung der Kriterien erfunden, ausgearbeitet, entwickelt und umgesetzt werden, um Objekte der „linearen, verzweigenden und kreuzenden Infrastruktur des Verkehrs“, die in der Verkehrsbildung und Mobilitätspädagogik verbreitet sind, verwendet werden oder gezielt dafür gestaltet wurden, auf allgemeine Eignung zu beurteilen.
Bei der Beurteilung sollen passende, leicht erkennbare und gut beschreibbare Aspekte zusammengestellt, vorgestellt und für eine Beurteilung klassifiziert und in einem Skalensystem bereitgestellt werden. Die Beurteilung mittels Skala oder Matrix soll für die gewünschte Qualität bei der Entwicklungen und den Produkten der Verkehrsspiele bereitgestellt werden.

Ausgehend vom Thema „Verkehrs-Spieleteppich“ war die Veröffentlichung von Herrn Joel Klöhn BG im BG RCI.magazin, der Zeitschrift für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie, in der Aufgabe 2 im Jahr 2024 (s.u.), der ausschlaggebende Anlass für ein solches Projekt. Dazu formuliert das SAI-Lab die These, wonach gute Verkehrsbildung nicht mit schlechtem Verkehrsmaterial gelingt. Vielmehr bedarf es in der Alternativhypothese eines Standards für Abstraktion, Vereinfachung  und Reduktion für die Herstellung von „Guter Kunst“ oder sicherheits-freundlichem „Design“ für Verkehrsspiele.

Neben den zusätzlichen Anforderungen der allgemeinen Gleichbehandlung, Vermeidung von Diskriminierung und Barrierefreiheit bei solchen Produkten oder Prototypen, können Regeln, Hinweise und allgemeine Handlungsempfehlungen für die Gestaltung von Verkehrsspielen zu einer erheblichen Verbesserung der Wirksamkeit führen, die sich in der Praxis dann auch tatsächlich als verbessertes „kompetentes“ Verhalten im Verkehr zeigen kann.

  • Von Realität ...
  • Bis Irrealität: irreal, verstörend unwirklich und fehlleitend ...


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