Das Projekt "Fahrrad Kreislaufwirtschaft Fippen". Der Titel des Projekts ist ein kreativer und künsterlerischer Arbeitstitel. Fahrrad ist Freiheit. 

Das Projekt "Fahrrad Kreislaufwirtschaft Fippen" dient der gezielten Umsetzung des Teil "Fahrrad" aus dem Projekt "Fahrrad-Instandhaltungs-Parkplatz (FIP)“. Aus dem Kunstwort und dessen Abkürzung "FIP" wird ein bearbeiten, gestalten, tun und machen: "fippen". Das Fahrzeug Fahrad und das Verb fippen stehen für den Platz und für die Instandhaltung von Fahrräder.

Im Projekt steht die Langzeitnutzung von Fahrräder im Vordergrund. Dazu werden die Themenfelder Fahrrad als Gegenstand von Instandhaltung und dessen Bedarf für Parkplatz, gemäß der Idee der Kreislaufwirtschaft aufgegriffen und ausgestaltet.

Dafür werden Methoden der nachhaltigen Entwicklung der vorzeigten und frühzeitigen Vermeidung rund um das Aufgeben, das Zurücklassen oder das Abstoßen von Fahrrädern entwickelt. Das Ziel der Langzeitnutzung wird durch die möglichst kontinuierliche Wiedernutzung und Weiternutzung von Fahrrädern erreicht. Dazu werden verschiedene Themenfelder, zusammen mit den drei korrespondieren Handlungsfeldern aus Infrastruktur, Dienstleistung und Kommunikation, sowie Ehrenamt und Engagement, bearbeitet.

Im Projekt sollen dazu übergeordnete und untergeordnete Aspekte einer möglichen integrierten, transdisziplinären, gemeingut-freundlichen und gemeinwohl-förderlichen Kreislaufwirtschaft betrachtet werden. Um die nahezu unendliche Geschichte der Nutzung von Fahrrädern erzählen zu können, wird die Instandhaltung von Fahrrädern und die Nutzung Parkplätze für alle Arten von Fahrrad, kurz als „FIP“ genannt. Dazu sollen die Fahrzeuge, die Strukturen und Systeme der Angebote und Dienstleistungen zur Instandhaltung, sowie die dazu bestehenden Infrastrukturen der Abstellanlagen und des sonstigen ruhenden Verkehrs von Fahrrädern untersucht, bearbeitet und vorgestellt werden.

Im Projekt sollen die drei Handlungsfelder aus Infrastruktur, Dienstleistung und Kommunikation, sowie Ehrenamt und Engagement entwickelt werden. Daher setzt das Projekt an einer möglichst agilen, ausgeklügelten und ineinandergreifenden Kreislaufwirtschaft zur Mikromobilität rund um das Fahrrad an. Dieser Ansatz betrifft sowohl die Ressourcen und Kompetenzen, umfasst die bürgerlichen und zivilgesellschaftlichen Ökonomien (Bürgerwirtschaft, Allmende, Commons) und zielt auf das Management von Verkehrsinfrastruktur (Flächennutzung, Bewirtschaftung) rund um die Nutzung, das Abstellen und Parken und die Instandhaltung von Fahrrädern. Damit soll übe die Handlungsfelder der Ansatz vor allem bürgerwissenschaftlich aufgegriffen und ausgestaltet werden. Das SAI-Lab kann hier als Impulsgeber wirken und koordinierende Aufgaben übernehmen, insbesondere über die Teilprojekte oder dem Fahrrad-Instandhaltungs-Parkplatz (FIP) zugeordnete Projekte für bestimmte Teile oder Elemente, die für den Verlauf und den Erfolg des Projekts zugearbeitet werden können.

Das überordnete Projekt zur transdisziplinären Fahrradmobilität mit der Abkürzung „FIP“ steht für ein vernetztes, agiles und kollaboratives Modell der Kreislaufwirtschaft. Das Motto „Drei mal Drei“ von FIP, setzt an den Modulen „Fahrrad“, „Instandhaltung“ und „Parkplatz“ an. Über diese Module soll der jeweiligen Lebenszyklen von Infrastruktur, Fahrzeug und Service betrachtet, untersucht und einwickelt werden. Hier bei "Fahrrad Fippen" geht es um Tätigkeite und Handlungen, die physisch und manifestirend der Idee Sichtbarkeit geben.

Beitrag zu "Fahrrad Instandhaltung Parkplatz (FIP)"

Das Fahrrad Fippen ist ein Bauelement im Projekt „Fahrrad + Instandhaltung + Parkplatz (FIP)“. Das FIP umfasst sowohl Bestandteile der „Infrastruktur“, grundständige Bestandteile von „Dienstleistung und Kommunikation“, sowie erforderliche und durchdringende Bestandteile von „Ehrenamt und Engagement“. Das Bauelement "Fahrrad Fippen" legt dabei den Schwerpunkt auf Fahrräder. Damit bietet sich das Projekt für Einreichungen jeweiliger Handlungsfelder, Aktionsbereiche und Programmschwerpunkte zu allen drei Kategorien beim Deutschen Fahrradpreis an, hier der Katerogie "Dienstleistung und Kommunikation".

Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit in Ihrem Projekt?

Wir schreiben Nachhaltigkeit groß. Mit dem Projekt werden alle 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung auf direkte und vielfach-indirekte Art und Weise adressiert und umgesetzt. Je nach Schwerpunkten und Akzenten liegt das Engagement der Akteure im Projekt auf nachhaltige Entwicklung motiviert in mindestens vier Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Es geht um Jedes Fahrrad oder dessen Teile, das keinen Fahrradparkplatz trübt oder belegt, sondern über bürgerliches Re-Use, ziviles Upcycling oder nützliches integriertes Downcycling prozessual zur Mobilitätswende und zur Transformation in die Kreislaufwirtschaft beiträgt. Durch „An Schrott denken und dennoch Mobilität möglich machen“ oder mit „Wieder- und Weiternutzung rund um ein Fahrrad- Selbst-Erhaltungssystem ausgestalten“ soll diese Art von Nachhaltigkeit persönliches Glück und vielfachen gesellschaftlichen Mehrwert bewirken. Mit Bausteinen für Langzeitnutzungs-Szenarien zu den Fahrzeugen aus der Welt der Fahrräder für einfache und praktische Mikromobilität, bietet das Projekt die passend umsetzbaren Maßnahmen, die von „gegen Armut“ bis „internationale Zusammenarbeit“ reichen. Das Projekt leistet damit einen Beitrag zum Gemeingut der Verhältnisse sozialer, ökologischer und ökologischer Dimensionen der Mobilität und fördert damit Gemeinwohl im Verhalten, sowie umgekehrt.


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