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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
"Mobilität und Logistik - Bereitstellung, Stationsbetrieb und Verleih von Fahrzeuge der biologischen und elektrischen Mikromobilität für die nachhaltige Campuslogistik (Cargobike-Cargotrailer-Campus)".
So lautet der Arbeitstitel der Idee für ein so eingereichtes Projekt zur Pilotförderung Reallaboren an der TU Berlin im November des Jahres 2023. Die Idee richtet sich an den Themenbereich "Mobilität und Logistik".
Als ehrenamtliches Reallabor hat das SAI-Lab keine wirklich bedeutsamen finanziellen Eigenmittel für die Durchführung, aber verfügt über ein wenig Personal mit „Ehrenamtsstunden“. Dazu sei notiert: Das SAI-Lab agiert grundsätzlich nach der Idee des Commons (nicht-kommerziell) aber unbedingt „wirtschaftlich“, nämlich „bürgerwirtschaftlich“ im allen Bereichen der Daseinsvorsorge und nachbarschaftlichen und kommunalen Leistungen für das Gemeinwohl.
Für die weitere Umsetzung steht Michael Hüllenkrämer für Beratung oder Information bereit. Vielleicht erfolgt mit einer möglichen weiteren Unterstützung die Entwicklung einer Skizze und die Ausgestaltung des „Reallaborkonzeptes“ nach dieser Idee …
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Um sich auf dem Campus zu verabreden braucht es einen Treffpunkt. Gut, wenn dieser Ort einen ein-eindeutigen Namen oder eine genaue Adresse hat. Daran fehlt es oft auf einem Campus. Auch der Campus der TU Berlin ist dafür ein Beispiel mit Entwicklungspotential. Weder Straßen noch Wege, erst recht nicht die Plätze und Flächen, die zum Verweilen oder Begegnen einladen, tragen Namen. Wie also treffsicher an einen Treffpunkt verabreden? Mittels GPS-Positionsdaten? Mittels der Angaben von Schritten und den Knickpunkten in eine jeweilig bestimmte Himmelrichtung von einem öffentlich benannten Ort aus? Oder doch einfach mit einem schönen, passenden, nützlichen, einfachen, eingängigen und hilfreichen Namen?
Diese Namen können auf einer Karte und über viele andere Kanäle und Medien der Kommunikation und Information verbreitet werden. Dann heißt es einfach: Namen des Ortes kennen und nennen = Treffpunkt ist ausgemacht. Hierbei ist es wichtig und richtig, dass der Treffpunkt nicht nur mit eindeutigen und bekannten Namen leicht zu benennen ist, sondern bei einem dazu, grundlegend, vorhandenem Wissen über die Namen, es wahrscheinlicher wird, dass sich Menschen dann auch genau an diesem Ort zum verabredeten Termin begegnen.
Das vereinfacht die Allocation (Zuweisung), Location (Standort )& Connection (Verbindung). Wenn ein Name über einer Zuweisung bekannt und vorhanden ist, erübrigen sich umständliche Beschreibungen und Wegweisungen. Wenn der Ort (Fläche, Weg, Punkt) als Standort ausgewiesen ist, kann dies als Datum mit allen weiteren Informationen zur Erreichbarkeit, Routenplanung und Navigation genutzt werden. Wenn die Verbindung im Raum über einen zeitlich-räumliche fixierte Begegnung vorgesehen ist, dann sind bezeichnende Namen Goldwert, um sich zu genau dort zu treffen. Nicht über das „wo“, das „nein, da nicht“ und „wo denn dann genau“ sich aufhalten und beim verabreden länger sprechen und koordinieren als nötig, sondern sogleich eine Punktlandung angeben, mit einem „da, ist doch klar“.
Für welche Orte bedarf es dringend eine namentliche Prägung? Welche Orte haben schon einen Namen, der aber noch nicht so vielen Menschen bekannt und geläufig ist, dass dies bereits Mehrwert im Verabredungsmanagement generiert?
Ein solcher Ort ist nach Einschätzung des SAI-Lab dieser Treffpunkt: „Diner-Zone“, jener Ort mit kunstvollen Tischen und Bänken vor der „Mensa Pasteria“ der TU Berlin, auch als Mensa „Veggie 2.0“ bekannt, vom Studierendenwerk Berlin, in der Hardenbergstraße 34. Zwischen Fußgänger-Gebäude-Eingang und Tunnel-Durchfahrt vom Mensagebäude.
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- Geschrieben von: Super User
- Hauptkategorie: Projekt
Aktualisierung am 04.12.2025.
Das Projekt "Re-Name – Namensgebung für Plätze, Wege, Gassen und Straßen auf dem Campus".
Rahmenprojekt: Ecologistic
Nachhaltigkeitsziel: SDG 9
Im Projekt geht es um die „Namensgebung für Plätze, Wege, Gassen und Straßen auf dem Campus“. Das Projekt steht unter dem Motto: „Re-Name“.
Es sollen möglichst viele Vorschläge dafür gefunden, gezeigt, vorgestellt und beschrieben werden, wie die Plätze, Wege, Gassen und Straßen auf dem Campus benannt und einen Namen bekommen können.
Beschreibung:
Im Projekt soll die Namensgebung aus einem der Projekte des SAI-Lab aufgegriffen werden und fortgeführt werden. Im besagten Projekt wurde damit begonnen allen Plätzen, Wegen, Gassen und Straßen auf dem Campus einen Namen zu geben. Dazu steht aus dem Projekt eine Liste der Vorschläge bereit, Ebenso wurde im Projekt das Symbol eines Straßenschildes eingeführt, mit dem der vergebene und vorgeschlagene Name dargestellt werden kann. Zum Projekt gehört auch ein GIS mit einer Karte und den darin verzeichneten Linien und Flächen der benannten Objekte. Am Projekt soll weiter gearbeitet werden und das Thema „Bezeichnung“ und „Benennung“ von Orten und verkehrlichen Objekten auf dem Campus behandelt werden. Zur Erörterung des Themas gehören beispielsweise die Antworten auf die Frage, wozu Namen der Plätze, Wege, Gassen und Straßen auf dem Campus benötigt werden (Ortsbezeichnung für Treffen oder Bauarbeiten) oder ob die Information einer Bezeichnung oder eines Namens für den Notfall oder die Anfahrt der Rettungsdienste von Bedeutung und Hilfe ist.
Was: Ortsbezeichnung
Wer: Abt. IV Gebäude und Dienstemanagement, Brandschutzbeauftragter, Universitätsverwaltung, BA Charlottenburg-Wilmersdorf, Hochbauamt
Wo: Gelände und Flächen der TU Berlin
Weitere Informationen:
• k.A.
Quervernetzt:
- CoLeTo 033: Straßennamen und Nachhaltigkeit, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/28-sdg-04-coleto/3653
- Das SAI-Lab bietet Multi-Projekt "1+x aus 22" an. URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/656-sai-lab-bietet-multi-projekt-an
Anker:
- Ecologistic 023: Re-Name - Namensgebung für Plätze, Wege, Gassen und Straßen auf dem Campus, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/38-sdg-09-ecologistic/626
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- Geschrieben von: Super User
- Hauptkategorie: Projekt
Das Projekt "Autonome Bibliothek".
Rahmenprojekt: Ecologistic
Nachhaltigkeitsziel: SDG 9
Aufgrund des Namens „Volkswagen Universitätsbibliothek“, der "BIB" oder der "UB", am Randes des Campus in Charlottenburg, als gemeinsame Einrichtung der Technischen Universität Berlin und der Universität der Künste Berlin, auch bekannt als „Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus“ stellt sich, aufgrund von Nachfragen an das SAI-Lab, die Fragen a) nach dem Warum steht dieser Schriftzug am Gebäude und b) danach, ob das geändert oder verändert werden könnte.
Welche Verbindung, Geschichte, Verbundenheit zwischen der Technischen Universität Berlin, der Universität der Künste Berlin und der heutigen Volkswagen AG bestanden und bestehen, die zur dieser Benennung und Beschriftung führte und bis heute besteht?
Das Gebäude ist nicht mit dem Markenhochhaus in Wolfsburg zu verwechseln. Es enthält auch Bücher, Zeitschriften und Medieneinheiten, Tische und Computer und sogar eine Cafeteria, die nicht direkt mit Kraftfahrzeugen in Verbindung stehen, auch nicht mit jenen die Volkswagen genannt werden, die eine Kernmarke der Volkswagen AG sind. Es gibt auch keinen entsprechenden Schwerpunkt, weiteren Hinweis im Gebäude oder eine Innenarchitektur oder Möblierung nach Motiven oder Elementen von Volkswagen. Oder doch? Komisch. Keiner hat bisher vorgeschlagen, die Buchstaben w a g e und n aus der Buchstabenreihe Volkswagen Universitätsbibliothek zu entfernen, um diese durch etwas passenderes, wie etwa einen Bindestrich „-“ zu ersetzten.
In diesem Projekt soll die Geschichte des Namens dieses Gebäudes und seiner Funktion erörtert, sowie die Option für eine Umbenennung oder andere Benennung ausgelotet werden.
Zugleich sollen Digitalisierung, sogenannte Künstliche Intelligenz, Technik und Organisation einer Universitätsbibliothek, wie am Beispiel der genannte Bibliothek, sowie der Bedarf an internem und externem Transport und Logistik, anhand der Merkmale und Kriterien für nachhaltige Mobilität bei „Medieneinheiten“, analysiert werden. Gibt es einen Technik-Pfad, eine technische Entwicklung oder eine kontinuierliche Verbesserung in Richtung einer „Autonome Bibliothek“? Was zeichnet eine zugleich nachhaltige und „autonome“ Bibliothek aus?
Beiträge zum Projekt:
- Ecologistic 020: Autonome Bibliothek - Schriftzug "Universitätsbibliotheken", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/38-sdg-09-ecologistic/3542
Weitere Informationen:
- taz. die tageszeitung (): VW-Bibliothek wird gebaut. URL: https://taz.de/VW-Bibliothek-wird-gebaut/!1197532/
- Deutscher Hochschulverband (29.10.2022): Bibliothekspreis. Berliner "Volkswagenbib" ist Bibliothek des Jahres
Quervernetzt:
- Ecologistic 020: Autonome Bibliothek - Schriftzug "Universitätsbibliotheken", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/38-sdg-09-ecologistic/3542
- Ecologistic - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/38-sdg-09-ecologistic/1399
- Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67
Anker:
- Ecologistic 020: Autonome Bibliothek, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/38-sdg-09-ecologistic/76