Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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  • SDG 10

Disparity Eraser 026: Geschlechtsneutrale Berufe

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 06. Juni 2026
  • Projekt
  • Geschlechtergerechtigkeit
  • Gleichstellung
  • Geschlecht
  • Beruf
  • Rahmenprojekt "Disparity Eraser"
  • Disparity Eraser 026: Geschlechtsneutrale Berufe

Das Projekt "Geschlechtsneutrale Berufe".

Rahmenprojekt: Disparity Eraser
Nachhaltigkeitsziel: SDG 10

In diesem Projekt sollen die Berufe nach dem Merkmal der Neutralität bezogen auf Geschlecht untersucht, betrachtet, analysiert, erörtert, beurteilt und bewertet werden.

Über das Projekt sollen Person, die einen Beruf ausüben oder ausüben wollen, auf die jeweilige Ausprägung von "geschlechtsneutrale" Aspekten und Wirklichkeiten, beziehungsweise geschlechtsspezifische Aspekte hin informiert werden, was die (spätere) Ausübung des Berufs betrifft.

Mit dem Projekt sollen, sofern möglich, weitere Grundlagen für die Erreichung und Entwicklung von "Neutralität" beim Geschlecht für die Ausübung eines Berufs aufgezeigt, unterstützt, gefördert und geschafften werden.

 

Weitere Informationen:

  • Bundesagentur für Arbeit (2026): Ausbildungsberufe A-Z. URL: https://www.arbeitsagentur.de/bildung/berufe-und-wege/berufe-a-bis-z
  • FUNKE Works GmbH (2026): Ausbildungsberufe von A-Z. URL: https://www.azubi.de/beruf
  • Ausbildung.de GmbH (2026): Ausbildungsberufe von A-Z. URL: https://www.ausbildung.de/berufe/glossar/. Darin: "Betreiber ist die Ausbildung.de GmbH, die Teil der EMBRACE Family ist und zu Bertelsmann gehört." (s.o.).

Quervernetzt:

  • Disparity Eraser - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/2869
  • Nachhaltigkeitsziel 10 - Weniger Ungleichheiten, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1589
  • Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67

Anker:

  • Disparity Eraser 026: Geschlechtsneutrale Berufe, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/5281 

Disparity Eraser 025: Nachstellung und Nacktheit

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 03. Juni 2026
  • Projekt
  • Gleichstellung
  • Gesellschaft
  • Kinderschutz
  • Wohlbefinden
  • Menschenwürde
  • Kleidung
  • Rahmenprojekt "Disparity Eraser"
  • Jugendschutz
  • Disparity Eraser 025: Nachstellung und Nacktheit,
  • Nachstellung
  • Nacktheit
  • Körperteil
  • Unversehrtheit
  • Bekleidung

Das Projekt "Nachstellung und Nacktheit".

Rahmenprojekt: Disparity Eraser
Nachhaltigkeitsziel: SDG 10

In diesem Projekt sollen die moralischen und ethischen Grundlagen einer jeweiligen Kultur und Gesellschaft für die Unversehrtheit, Wohlbefinden und den Schutz von Kindern und Jugendlichen (Minderjährige) vor Nacktheit behandelt und betrachtet werden. Die Nacktheit, also die Sichtbarkeit des Körpers ohne Kleidung, auch der teilweisen Bekleidung, die unvollständige Bedeckung von primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen, die unvollständige Verhüllung von diesen oder anderen Körperteilen oder Körperpartien, soll über das Projekt für Aspekte des Unversehrtheit und des Schutzes von Minderjährigen aufgegriffen werden.

Es sollen die „Vorstellung“ und die „Nachstellung“ zu Schutz und Unversehrtheit bei oder wegen Nacktheit von Minderjährigen bearbeitet werden.

Insbesondere soll Nacktheit als zeitliches (Andauern, Archivierung, Konservierung), örtliches (Ereignis, Zustand, Bedingung) und technisches (Speicherung, Wiedergabe, Vervielfältigung) Problem für die Menschenwürde, der Unverletzlichkeit der eigenen Personen und dem Schutz vor Wiedergabe und Verbreitung, betrachtet und erörtert werden, wobei wiederholte bis unendlich häufige Wiedergabe und Verbreitung ein besonderes Augenmerk zukommen soll. Diese Wiederholung wird, so die These als Phänomen und Praxis der Nachstellung bezeichnet, wobei diese erweiterte Begrifflichkeit der Nachstellung, die zeitlich zum Tatbestand nachgeordnete Wiederholung, sowie das erneute Zeigen von Zeugnissen und Objekten, insbesondere über Foto und Film, zum Gegenstand hat, ebenso wie die auf die körperliche Nachstellung später mögliche Folgende psychische Nachstellung durch Erinnerung und Zitat, sowie weitere Formen der Nachstellung in Art und Form der Bearbeitung, Verarbeitung und Handhabung von Zeugnissen einstiger kindlicher oder jugendlicher Nacktheit.

Dazu soll die Wiedergabe oder Verbreitung unabhängig davon behandelt werden, ob diese mechanisch erfolgt, beispielsweise über Druck, Zeichnung oder Plastik, oder ob dies technisch, beispielsweise über Foto, Film oder digital Geräte, erfolgt. Was die Wiedergabe und Verbreitung betrifft, soll auch der Schutz vor unmittelbarer, mittelbarer und indirekter „Nachstellung“, der Wiederholung oder des Rückgriffs auf den Termin oder die Umstände der Nacktheit und der darüber existierenden Dokumente oder Objekte, betrachtet und erörtert werden. Hierbei wird „Nachstellung“ als erneute, spätere oder jede Art und Weise von wiederholter Wiedergabe, im Sinne von einem ursprünglichen Tatbestand und dessen Umgebungsbedingungen, verstanden. Auch dieser Ansatz der Nachstellung soll im Zusammenhang mit den Bedürfnissen nach Schutz und Fürsorge erörtert, diskutiert und die Ergebnisse erläutert und vorgestellt werden.

  • Teil Film
  • Teil TV
  • Teil Computerspiel
  • Teil Theater
  • Teil Konzert
  • Teil ...

 

Weitere Informationen:

  • Jörn Hetebrügge (20.12.2023): Jugendliche und Sexualität im Film. Ein kurzer historischer Überblick über das europäische und US-amerikanische Kino. URL: https://www.kinofenster.de/themen/themendossiers/was-geht-jugend-und-sexualitaet-im-film/51072/jugendliche-und-sexualitaet-im-film. Darin: „Es hat lange gedauert, bis Filme die sexuellen Erfahrungen von Jugendlichen zum Thema gemacht haben. Der Text gibt einen Überblick über den historischen Wandel im europäischen und US-amerikanischen Kino.“ (s.o.).
  • Pro Juventute (o.D.): Bis wann dürfen Jungen und Mädchen miteinander nackt sein? Entwicklung & Gesundheit URL: https://www.projuventute.ch/de/eltern/entwicklung-gesundheit/podcast/nacktheit-kinder
  • Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (11.04.2024): Vorsicht beim Sexting: Nacktbilder können strafrechtliche Konsequenzen haben. SCHAU HIN! URL: https://www.schau-hin.info/news/vorsicht-beim-sexting-nacktbilder-koennen-strafrechtliche-konsequenzen-haben
  • Klaus Raab (19.07.2023): Nacktheit von Kindern: Die Grenzen der kindlichen Nacktheit . URL: https://www.zeit.de/zeit-magazin/familie/2023-07/nackheit-kinder-oeffentlichkeit-eltern. Darin: „Viele Eltern wollen ihre Kinder nicht mehr nackt herumlaufen lassen. Berechtigte Ängste oder Einschränkung der Entwicklung? Kommt ganz darauf an, wo man gerade ist.“ (s.o.).
  • Jennifer Doemkes (30.05.2026): Regisseur Wim Wenders äußert sich zu Nacktszene mit 13-Jähriger. Nach Nastassja Kinskis Kritik . Weitere Quelle: dpa. URL: https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_101275770/wim-wenders-ueber-nacktszene-von-nastassja-kinski-nie-mehr-so-machen-.html 
  • Bundeskriminalamt (02.07.2024): Dein Wegweiser im Umgang mit deinen und anderen Nacktbildern. Hilfestellungen für Kinder & Jugendliche. URL: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/Kinderpornografie/250124_Flyer_Dontsendit_Kinder_Digital.pdf

Quervernetzt:

  • Disparity Eraser - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/2869
  • Nachhaltigkeitsziel 10 - Weniger Ungleichheiten, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1589
  • Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67

Anker:

  • Disparity Eraser 025: Nachstellung und Nacktheit, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/5264 

Disparity Eraser 023: Beurteilung von Barrierefreiheit im Museum (BeBaMu)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 15. Mai 2026
  • Projekt
  • Museum
  • Beurteilung
  • Behinderung
  • Rahmenprojekt "Disparity Eraser"
  • Barrierefreiheit
  • Raum
  • Beeinträchtigung
  • Disparity Eraser 023: Beurteilung von Barrierefreiheit im Museum (BeBaMu)
  • Zielgruppe

Das Projekt "Beurteilung von Barrierefreiheit im Museum (BeBaMu)".

Rahmenprojekt: Disparity Eraser
Nachhaltigkeitsziel: SDG 10

Über das Projekt sollen die Methoden, Regeln, Grundlagen, Vorgaben, Handreichungen, sowie weitere Hilfen für die Beurteilung von Barrierefreiheit im Museum zusammengestellt, ausgewertet, angewendet, beschrieben und vorgestellt werden.

  • Welche Zielgruppen als Besucher, Gäste oder Interessierte für das Thema Museum sollen wegen der Eigenart, Merkmale oder Bedürfnisse in der Verschiedenheit von Behinderungen betrachtet werden?
  • Welche allgemeinen, gruppenbezogenen und erweiterten Maßnahmen zur Barrierefreiheit sollen für jeweilige Grade der Beeinträchtigung oder Behinderung im Museum aufgestellt, vorgestellt und umgesetzt werden.
  • Was sind Arten und Form von grundlegende oder standardisierten Maßnahmen im Museum für allgemein passende Grade von Behinderung, was sind erweiterte Maßnahmen wegen Beeinträchtigung? 
  • Können bestimmte Maßnahmen der Barrierefreiheit im Museum besser von bestimmte Zielgruppen beurteilt werden oder sind gemischte Gruppen aus Menschen mit Beeinträchtigung oder Behinderung zusammen mit Menschen ohne Beeinträchtigung oder Behinderung günstiger?

Nachhaltigkeitsziele und Nachhaltigkeitsvorgaben:

  • 33. Zielvorgabe 4.5: Bis 2030 Beseitigung der geschlechtsspezifischen Ungleichheiten im Bildungswesen und Gewährleistung des gleichberechtigten Zugangs zu allen Ebenen der allgemeinen und beruflichen Bildung für schutzbedürftige Personen, einschließlich Menschen mit Behinderungen, indigene Völker und Kinder in prekären Situationen.
    Kurz: "Geschlechtsspezifische Disparitäten, Diskriminierung und Benachteiligung in der Bildung beseitigen".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1276

Weitere Informationen:

  • Deutscher Museumsbund e.V. (11.2013): Das inklusive Museum – Ein Leitfaden zu Barrierefreiheit und Inklusion. Hrsg.: Deutscher Museumsbund e. V., Bundesverband Museumspädagogik e. V. und Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e.V.. Text: Arbeitsgruppe „Museen und Barrierefreiheit“: Mira Höschler, Klemens Kruse, Rüdiger Leidner, Astrid Pellengahr, Anja Schaluschke, Bettina Scheeder, Corinna Schmidt, Birgit Tellmann, Ursula Wallbrecher; unter Mitwirkung von Wolfgang Bachmann, Ulrike Boppel, Uta Deiß, Svenja Gaube, Hilke Groenewold, Marianne Hilke, Anja Hoffmann, Joachim Kumpch, Elke Lehning-Fricke, Sabina Leßmann, Ulrich Niehoff, Volker Sieger, Nicole Stäbler und Helmut Vogel. ISBN 978-3-9811983-9-3. URL: https://www.museumspaedagogik.org/fileadmin/Data/Dokumente/buecher-leitfaeden-leitfaden-barrierefreiheit.pdf. Darin: "Auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft können Museen nicht stehen bleiben. Als Orte der Bildungsbegegnung und Freizeitgestaltung – vom Kindergarten bis ins hohe Alter – sind sie gefordert, sich aktiv mit der Barrierefreiheit, einem Teilaspekt der Inklusion, zu beschäftigen – und dies nicht erst seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch die Bundesregierung im Jahr 2009. Auch im Hinblick auf eine sich verändernde Gesellschaft, insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, müssen sich Museen dieser Herausforderung stellen und schrittweise Voraussetzungen schaffen, um z. B. lebenslanges oder generationenübergreifendes Lernen zu ermöglichen. 
    Mit diesem Leitfaden möchten wir Ihnen das Thema Barrierefreiheit so barrierearm wie möglich näherbringen und Ihnen in jedem Kapitel vergleichsweise kostengünstige und zeitnah zu realisierende Maßnahmen vorstellen. Damit der Leitfaden in der Praxis genutzt werden kann, gibt es zu jedem Thema kurz gefasste Hinweise zum Abhaken. Sie müssen Ihr Museum dafür nicht
    schließen oder jahrelang aufwändig umbauen.
    Schon bei der nächsten Wechselausstellung können Sie einige unserer Hinweise ausprobieren. Haben Sie schon einmal darauf geachtet, wie viele schwere Türen auf dem Weg zu barrierefreien Toiletten mitunter zu überwinden sind? Barrieren im Museum
    sind mehr als der nicht vorhandene Aufzug oder die fehlende Brailleschrift neben den Exponaten. Jede Hürde erschwert oder verhindert sogar die Teilhabe und Teilnahme am uneingeschränkten Museumsbesuch. Machen Sie sich darum mit uns auf den Weg in ein Museum ohne Hindernisse.
    Angemessene Gestaltung im Museum hat alle Menschen im Blick. Barrierefreiheit und „Design für Alle“ machen den Besuch zu einem positiven Erlebnis für jeden Gast. Zum Jahresende 2009 wurden in Deutschland rund 9 % der gesamten Bevölkerung (7,1 Mio.) als schwerbehindert eingestuft. Dabei werden Menschen mit einem Behinderungsgrad von weniger als 50 % in dieser Statistik nicht erfasst. Fast jeder vierte Jugendliche in Deutschland hat bereits jetzt einen nicht heilbaren Hörschaden. Zudem wächst die Zahl von Kindern mit Lernschwierigkeiten – häufig einhergehend mit psycho-sozialen Beeinträchtigungen. Mit zunehmendem Alter
    steigt der Anteil von Menschen mit Seh-, Hör- und Mobilitätsbehinderungen sowie mit kognitiven Beeinträchtigungen oder demenziellen Veränderungen.
    Auch die absolute Zahl der betroffenen Personen ist steigend, da das durchschnittliche Lebensalter der Menschen zunimmt. Damit wächst zugleich die Zahl derjenigen, die sich in der nachberuflichen Lebensphase befinden und potenziell mehr Zeit für
    Freizeitaktivitäten haben.
    Barrierefreiheit beginnt im Kopf. Eine Auseinandersetzung mit dem Thema wird Ihre Institution positiv verändern. An der Zufriedenheit Ihrer Museumsgäste werden Sie erleben, dass Barrierefreiheit jedem zugute kommt. Jede Maßnahme zur Beseitigung oder Reduzierung von Barrieren – sei es beim tatsächlichen oder auch virtuellen Museumsbesuch – dient der Servicequalität Ihrer Einrichtung und ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz. 
    Die Umsetzung größtmöglicher Barrierefreiheit ist eine Querschnittsaufgabe. Es empfiehlt sich, einen Ansprechpartner im Museum zu benennen, bei dem alle die Barrierefreiheit betreffenden Fragestellungen bzw. Beschwerden zusammenlaufen und der bei Anfragen zur Verfügung steht. Auf dem Weg zu einem service-orientierten, inklusiven Museum bietet es sich an, mit Maßnahmen zu beginnen, die mit wenig Aufwand ein barrierefreies Angebot schaffen, das gezielt in der Öffentlichkeit kommuniziert werden kann." (s.o.)
  • Kulturbetriebe Burgenlandkreis GmbH (2026): Barrierefreiheit. Bettina Pfaff, Geschäftsführerin der Kulturbetriebe Burgenlandkreis GmbH (Geschäftsbereiche Arche Nebra und Sonnenobservatorium Goseck). URL: https://www.himmelsscheibe-erleben.de/ihr-besuch/barrierefreiheit. Darin: "Unser Ziel ist es, dass das Besucherzentrum Arche Nebra und alle dazugehörigen Außenbereiche für alle Menschen gut zugänglich und nutzbar sind." (s.o.).

 

Quervernetzt:

  • Disparity Eraser 022: Beurteilung von Barrierefreiheit im Öffentlichen Raum, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/5144
  • Disparity Eraser 010: Anforderungen der Barrierefreiheit für die Nutzung von Produkten und Dienstleistungen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/2753
  • Disparity Eraser - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/2869
  • Nachhaltigkeitsziel 10 - Weniger Ungleichheiten, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1589
  • Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67

Anker:

  • Disparity Eraser 023: Beurteilung von Barrierefreiheit im Museum (BeBaMu), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/5146 

Disparity Eraser 024: Gleichstellung im Gemäldemuseum

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 15. Mai 2026
  • Projekt
  • Gleichstellung
  • Museum
  • Rahmenprojekt "Disparity Eraser"
  • Disparity Eraser 024: Gleichstellung im Gemäldemuseum

Das Projekt "Gleichstellung im Gemäldemuseum".

Rahmenprojekt: Disparity Eraser
Nachhaltigkeitsziel: SDG 10

Das Projekt soll die Gleichstellung im Gemäldemuseum, hier bezogen auf das Kriterium der  Gleichstellung im Museum wegen der dort gesammelten und ausgestellten Gemälde, mit der Darstellung oder Abbildung von Menschen, bearbeiten.

Zu Bearbeitung im Projekt zur Gleichstellung von Menschen in Gemälden im Gemäldemuseum  sollen die Aspekte, sowie die dazu feststellbaren und nennbaren Merkmale, Kriterien und Indikatoren zur Gleichstellung (Frauen und Männer) zusammengestellt, herausgearbeitet, erkannt, benannt, erläutert, beschrieben, nachvollzogen erörtert und vorgestellt werden.
Neben der Gleichstellung von Besucherinnen und Besuchern in einem Gemäldemuseum oder der Neben der Gleichstellung von Beschäftigten und in oder für ein Gemäldemuseum tätigen Menschen, soll hier die Gleichstellung anhand der Gemälde im Museum, insbesondere jenen die in Ausstellungen gezeigt werden, thematisiert werden. 

Einhergehend mit der allgemeinen Gleichstellung von Menschen, hier im Gemäldemuseum,  sollen weitere Handlungsfelder im Zusammenhang mit  der Gleichstellung aufgegriffen werden, wie beispielsweise Geschlechtergerechtigkeit (Gender), Friedfertigkeit und Freiheit (Gewalt, Sexismus, Bedrohung), Antidiskriminierung (Gleichberechtigung, Gleichbehandlung), Behindertenfreundlichkeit (Barrierefreiheit, Benutzbarkeit), sowie Sicherheit und Gesundheitsschutz (Arbeitsschutz) und auf die gesammelten und gezeigten Objekte angewendet werden.

Anhand der Sammlung von Gemälden mit Abbildung von Menschen in einem Museum soll die Gleichstellung über die  Objekte der Gemälde selbst, sowie deren Handhabung, Verwendung und Nutzung bearbeitet werden. Zu den Aspekten der Handhabung gehören die zum jeweiligen Objekt erfassten und verwalteten Daten, Fakten und Informationen, während zu Aspekten der Verwendung und Nutzung die Bereiche Verleih, Kuration (u.a. Auswahl) sowie Ausgestaltung  von Ausstellungen (u.a. Disclaimer, Innenarchitektur, Kennzeichnung, Texte, Hinweise) gehören.

Das Projekt soll sich mit dem Thema „Dispativer Androismus“ und dem Ziel „Egalitarismus“, sowie mit den soziologischen und lebenswirklichen Bedingungen von  Machismo und Feminismus, sowie den zahlreichen vergleichbaren oder gleichartigen Themen, wie Misogynie, Misandrie, Matriarchat, Patriarchat , auch hegemoniale Männlichkeit, befassen. Es sollen Fragen, wie; Bedarf es des Hinweise auf Kunstwerken mit der Darstellung von Frauen und Männern bezogen auf Bekleidung, Körperteile und Nacktheit? Sind Gemäldemuseum öffentliche Orte des Nudismus, der Entblößung und des Voyeurismus? Wie kann „nackt“, „unbekleidet“ oder „entblößt“ im Museum anhand der gezeigten Gemälde kritisch und selbst-reflektorisch in den jeweils gewollten und geforderten kulturellen und gesellschaftlichen Kontext eingebettet werden? Bedarfs es für Gemälde, Ausstellungen von Gemälden und museale Präsentation von Gemälden

Anlass und Anregung für dieses Projekt ist die Ausstellung „The WOMEN QUESTION 1500-2025“ und eigene Beobachtung der Angehörigen aus dem SAI-Lab.

 

Weitere Informationen:

  • Museum of Modern Art in Warsaw (MSN Warsaw) (2026): The WOMEN QUESTION 1500-2025. URL: https://artmuseum.pl/en/exhibitions/the-woman-question-1550-2025 

Quervernetzt:

  • Disparity Eraser - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/2869
  • Nachhaltigkeitsziel 10 - Weniger Ungleichheiten, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1589
  • Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67

Anker:

  • Disparity Eraser 024: Gleichstellung im Gemäldemuseum, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/5259 

Disparity Eraser 022: Beurteilung von Barrierefreiheit im Öffentlichen Raum (BeBuÖRa)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 14. Mai 2026
  • Projekt
  • Beurteilung
  • Öffentlichkeit
  • Rahmenprojekt "Disparity Eraser"
  • Barrierefreiheit
  • Raum
  • Disparity Eraser 018: Beurteilung von Barrierefreiheit im Öffentlichen Raum

Das Projekt "Beurteilung von Barrierefreiheit im Öffentlichen Raum".

Rahmenprojekt: Disparity Eraser
Nachhaltigkeitsziel: SDG 10

Über das Projekt sollen die Methoden, Regeln, Grundlagen, Vorgaben, Handreichungen, sowie weitere Hilfen für die Beurteilung von Barrierefreiheit im Öffentlichen Raum zusammengestellt, ausgewertet, angewendet, beschrieben und vorgestellt werden.

 

Nachhaltigkeitsziele und Nachhaltigkeitsvorgaben:

  • 33. Zielvorgabe 4.5: Bis 2030 Beseitigung der geschlechtsspezifischen Ungleichheiten im Bildungswesen und Gewährleistung des gleichberechtigten Zugangs zu allen Ebenen der allgemeinen und beruflichen Bildung für schutzbedürftige Personen, einschließlich Menschen mit Behinderungen, indigene Völker und Kinder in prekären Situationen.
    Kurz: "Geschlechtsspezifische Disparitäten, Diskriminierung und Benachteiligung in der Bildung beseitigen".
    Siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/1276

Weitere Informationen:

  • Katharina Droms (26.10.2023): Leitfaden zur Barrierefreiheit in öffentlichen Räumen. Handreichung für Kommunen. Herausgeber: Beauftragte für Menschen mit Behinderung im Landkreis Weilheim-Schongau. URL: https://www.weilheim-schongau.de/media/6439/leitfaden-zur-barrierefreiheit-in-oeffentlichen-raeumen.pdf 

Quervernetzt:

  • Disparity Eraser 010: Anforderungen der Barrierefreiheit für die Nutzung von Produkten und Dienstleistungen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/2753
  • Disparity Eraser - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/2869
  • Nachhaltigkeitsziel 10 - Weniger Ungleichheiten, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1589
  • Initiative lenosu market - "leave no stone unturned!", siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/initiativen/67

Anker:

  • Disparity Eraser 022: Beurteilung von Barrierefreiheit im Öffentlichen Raum, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/41-sdg-10-disparity-eraser/5144
  1. Disparity Eraser 021: Beurteilung von Barrierefreiheit (BeBaFrei)
  2. Disparity Eraser 020: Asylpotential
  3. Disparity Eraser 019: Erstmalsfrauen - Trainerin einer Fußball Bundesliga Mannschaft der Männer bei Union Berlin
  4. Disparity Eraser 019: Estmalsfrauen

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