Die Firma RedFleck spol. s r. o. ist Hersteller und Anbieter vom Einradanhänger mit der Modellbezeichnung "Cargo" (RedFleck spol. s r. o. 2025).
Weitere Informationen folgen, sobald wir jemanden kennen, der diesen Einradanhänger benutzt,oder jefraud oder jemand aus dem SAI-Lab dazu mehr zu sagen hätte.
Weitere Informationen:
RedFleck spol. s r. o. (2025): für jede Last CARGO. URL: https://kolofogo.com/de/#modely. Darin: "Herstellung & Service: Den Anhänger herstellen wir in Litomysl. Das ist die richtige Adresse, wenn Sie z. B. etwas reparieren brauchen. Alle Sendungen schicken Sie bitte an: RedFleck spol. s r. o., Smetanovo namesti 117, Litomysl 570 01. Unseren Shop finden Sie an: Marakova 651, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. / tel. +420 724 014 416" (s.o.). Ebenso darin: "Über unserer Firma. Der Sitz der Firma ist in Olmütz, unsere Rechnungsadresse ist: RedFleck spol. s r. o., tr. Svobody 956/31, 779 00, Olomouc, Tschechische Republik" (s.o.). Auch darin: "Einradanhänger sind die einzige, die man im Gelände fahren kann." (s.o.).
Dieser Beitrag zum Projekt "Cargoride 077: Rikschas für soziale Inklusion" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/43-sdg-11-cargoride/531) greift die Idee und die Beschreibung des Projekt erneut auf und stellt eine Verbindung zur "Inklusionschallenge 2025 - Gemeinsam für Vielfalt" an der TU Berlin her.
Das SAI-Lab wirbt mit diesem Beitrag für eine Aktion oder Format in diesem Projekt an der TU Berlin und für die Inklusion, Diversität und Barreirefreiheit an der TU Berlin.
Interessierte können sich im Zeitraum der Aktion, also ab dem 01.01.2026 (bis 31.03.2025) über die E-Mail Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., bei Michael Hüllenkrämer, mit dem Code im Betreff "RISCHKA8-Inklusion" melden. Nennt eine Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner mit E-Mail und Telefonnummer und das "Wie und Warum" Ihr gerne für zwei volle Monate eine klassischen Rischka des Modells Indien, mit Bioantrieb (Muskelkraft), hinter Zweier-Sitzbank, Sonnenverdeck und Kofferablage, an der TU Berlin, als Leihsache (kostenlos und sozial), benutzten oder einsetzten möchtet.
Dazu stellen wir dann im Sommersemester, vom 01.04. - 30.09.2026, in drei terminlichen Einheiten, unsere tolle RIKSCHA8 aus der fLotte Berlin exklusiv zur Verfügung.
Für jede Übergabe gibt es ein kostenloses, ehrenamtliches "Fahrtraining" (30-60 Minuten, je nach Teilnahmerzahl) für die Fahrzeugbeherrschung der Rikscha (Fahrzeugkenntnis, Fahrkönnen, Fahrsicherheit).
Ausleihzeitraum für Deine / Eure Aktivitäten und Aktionen zur Inklusion rund um und mit einer Rikscha:
01.04. - 31.05.2026
01.06. - 30.07.2026
01.08. - 30.09.2026
Wer möchte auf die Rikscha zugreifen, damit fahren, Fahrgemeinschaften bilden, Touren beradeln, Berlin mit sozialer Bio-Mikromobilität diverser und nachhaltiger machen?
Zugleich wird wird dieser besondere Teil im Projekt als ein Beitrag zur Inklusionschallenge 2025 an der TU BErlin, unter dem Motto "Gemeinsam für Vielfalt" angemeldet.
Anmeldeformulardaten
Name, Einrichtung, Statusgruppe: Michael Hüllenkrämer, SAI-Lab, Beschäftigte (MTSV) Name des Projekts: BUSTER 099: Re-Design - Barrierefrei Gestaltung von Ein- und Ausfahrten am Campus Beschreibung des Projekts: Kategorie: Mobilitätsbeeinträchtigung (nachrangig: Psychische Erkrankungen, Neurodivergenz, Chronisch-somatische Erkrankungen, Erkrankung/ Beeinträchtigung der Sinne).
Weitere Informationen:
Mit "Mehrpersonenfahrrädern" für Jugendliche und Erwachsene, von denen es verschiedene Bauarten und Modelle gibt, lässt sich das gemeinschaftliche Fahren auf dem Fahrrad umsetzten. Dazu braucht es entweder zuerst das passende Fahrrad, oder zunächst die Gemeinschaft von Menschen, die zusammen fahrradmobil sein wollen. Ein jewieligen Fahrrad-Fahrzeug ernöglicht die Fahrt für die Fahrgemeinschaft. Auf dieser Grundlage ist jedoch mehr möglich als "lediglich" das Miteinander, gemeinsam und zusammen auf dem Fahrrad unterwegs sein: Es ist Inklusion in verschiedene Facetten und Gestaltungen möglich, machbar und praktisch erlebbar.
Die These zu diesem Projekt lautet: Die passende Rikscha, oder das geeignete Mehrpersonenfahrrad - legt und bietet die Grundlage für Inklusion der daran und damit zusammenkommenden Menschen. Eine Rikscha, sowie fast jede andere Mehrpersonenfahrrad für Erwachsene, ist eine Multiplikator und Aktivator für Tätigkeiten, Handlungen und Aktivitäten der Inklusion.
Zu diesen Fahrzeugen gehört auch die RIKSCH8. Diese läst sich im höchsten Alter oder bei körperlichen Beeinträchtigungen, mit Kindern oder generationenübergreifend, quer durch alle Lebensphasen und Lebenslagen, für Gemeinschaft und Sichtbarkeit von Inklusion einsetzten und benutzten.
Dieser Beitrag zum Projekt "Cargoride 096: Straßenumzug mit Rikschas als Führungsfahrzeuge der Gruppen" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/43-sdg-11-cargoride/4335) informiert über die Weitergabe der Idee an Akteure des Karnevals der Kulturen (KdK), des großen Straßenfest und besonderen Straßenumzugs in Berlin.
Bei einem Treffen der Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit des KdK am 10.12.2025, zu dem Michael Hüllenkrämer eingeladen war, wurde die Idee "Straßenumzug mit Rikschas als Führungsfahrzeuge der Gruppen" vorgestellt und für den nächsten KdK vorgeschlagen: "Wie wäre es, wenn vor jeder Gruppe des Straßenumzugs des KdK eine Rikscha rollen würde? Mit 60-80 Gruppen, angeführt von je einer Rikscha, kann ein unübersehrbares und deutliches Zeichen für nachhaltige Mobilität auf dem Straßenumzug des Karnevals der Kulturen gesetzt werden. Es wäre auch zunächst ein Alleinstelungsmerkmal und die größte Rikscha-Parade in Europa. Damit würde der KdK seine Vorreiterrolle im Einsatz von Lastenrädern (siehe Lastenräder der fLotte Berlin) erneut beweisen und zeitgemäß ausgestalten.
Mit diesem Projekt wird die Idee des Einsatzes von mit Rikschas bei allen Arten von Straßenumzug vorgestellt, wo vor allen teilnehmenden Gruppen jeweils eine Rikscha als Führungsfahrzeug voranrollt oder voranfährt.
Für die Entwicklung der Nachhaltigkeit bei Straßenumzügen bietet sich der gezielte Einsatz von Fahrzeuge der Mikromobilität an, insbesondere Bio- oder E-Fahrräder der Katergorie "Trike" (dreirädriges Fahrrad). Aufgrund der Bauart, Bauteile und Funktionen, sowie möglich auf und anbauten für grundsätzlich gute Sichtbarkeit und Erkennbarkeit in beiderlei Richtung (Fahrgemeinsschaft - Zuschauer) kommt Rikschas eine herausragende Eigenschaft zu, als Führungsfahrzeug vor einer jeweiligen Gruppe bei einem Straßenumzug auf der Umzugsstrecke zu fahren, da damit ein Kategorie Fahrzeug zur Erkennung "Beginn Gruppe" besteht. Die Fahrzeuge der Rikschas können in der Regel auf einfache, günstige, leichte und wirtschaftliche Art die Startnummer und weitere Informationen zur Gruppe mitführen oder gut sichtbar ausweisen.
Die Mitahrenden auf der Rikscha können ein sich abwechselnden Team bilden. Ebenso kann, je nach Bauart durch die Platzierung von Akteuren auf der Rikscha, aus der Gruppe heraus, ein "Hingucker" für entsprechende ankündigung und Aufwmerksamkeit unter den Zuschauen bewirkt werden. Die Rikscha kann auch zur aktiven "in Fahrgemeinschaft mitfahrend" Teilnahme von Angehörigen der Gruppen mit Mobilitätseinschränkung oder Behinderung in der Fortbewegung genutzt werden.
Mit Rikscha bei Straßenumzügen kann auf deren Vorhandensein, bestenfalls als Leihsache bei Initiativen der Freien Lastenräder, auch vor und nach dem Straßenumzug werbend hingewiesen werden. Mit dem Einsatz von Rikscha kann auf diese besondere Art und Weise der Fahrgemeinschaften auf einem dafür konstruierten Fahrrad hingewiesen werden, das insbesondere für die langsame Fahrt als Kommunikations-Instrument steht. Die möglichen Mehrwehrte (Multi-Funktion) von Rikschas können von den jeweiligen Gruppen entwickelt und akzentuiert werden, so beispielsweise auch für rollende Erste-Hilfe, Lauf-Pause, und vieles andere mehr.
KG Rot-Weiß Klääv-Botz 1904 e.V. (2025): Zugregeln und allgemeine Vereinbarungen. URL: https://kläävbotz.de/zug/zugregeln/. Darin: "- Teilnehmende Fahrzeuge müssen dem Brauchtum des Karnevals und dem dörflichen Charakter Aegidienbergs entsprechen. Die örtlichen Gegebenheiten wie enge Kurven, Straßenschwellen und in den Zugweg hineinragende Äste (vor allem in Hövel) sind bei der Größenplanung der Fahrzeuge zu berücksichtigen.; - Die Fahrer der PKW/LKW/Traktoren haben zu jeder Zeit (Aufstellung und Zugweg sowie ggf. am Ende auf dem Marktplatz) am Fahrzeug/Anhänger zu sein. Kontrollen werden diesbezüglich durchgeführt.; - An Fahrzeugen und Gespannen müssen die zugeteilten Zugnummern deutlich sichtbar angebracht sein. Die Zugnummer wird am Aufstellungstag am jeweiligen Halteplatz zu finden sein.
KG Rot-Weiß Klääv-Botz 1904 e.V. (2025): Impressum. URL: https://kläävbotz.de/kontakt/impressum/