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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Aktualisiert am 06.10.2025
Das Projekt "Getränkebereitgestellung bei Lufttemperaturen von mehr als +26 °C (soll), bei mehr als +30 °C (muss) in Arbeitsräumen".
Rahmenprojekt: KliMATOR
Nachhaltigkeitsziel:
In diesem Projekt sollen die Vorgaben des staatlichen Rechts zum Arbeitsschutz, insbesondere nach der Technische Regel für Arbeitsstätten zu Raumtemperatur (s.u.), sowie die darüber hinaus führenden weiteren Varianten wegen hoher Lufttemperaturen in Arbeitsräumen, sowie gegen Dehydriegung, beatrachtet, zusammengestellt, erörtert und vorgestellt werden.
Die Technische Regel für Arbeitsstätten zu Raumtemperatur (siehe ASR A3.5) gibt vor: "Bei Lufttemperaturen von mehr als +26 °C sollen, bei mehr als +30 °C müssen geeignete Getränke (z. B. Trinkwasser im Sinne der Trinkwasserverordnung) bereitgestellt werden." (ASR A3.5, Kap. 4.4, Abs. 5). Für die Bereitstellung von geeigneten Getränke (z. B. Trinkwasser), benötigt der Arbeitgeber passende und geeingete Zapfstellen und "Trinkhilfsmittel" (allgemeine Gefäße, Schläuche, Kellen, übliche Trinkgefäße).
- Bereithaltung Mehrweg-Trinkgefäße: Beispielsweise ein haushaltsübliches Wasserglas als Arbeitsmittel, in die das Wasser gezapft und daraus getrunken werden kann. Darüber hinaus sind gegebenfalls weitere Arbeitsmittel zur Platzierung von gefüllten Trinkgefäßen in Arbeitsräumen. Darüber hinaus bedarfs es weitere Arbeitsmittel und Arbeitsmaterialien zur Bevorratung von Trinkgefäße, sowie für die Reinigung (Spülen, Abtrocknen) von Trinkgefäßen. Aus der Lösung der Bereithaltung von Mehrweg-Trinkgefäß kann die mögliche Soll-Regel oder Muss-Regel zur Bereitgestellung von Getränken über einfache und übliche Getränkeküchen zweckmäßig umgesetzt werden.
- Bereithaltung Einweg-Trinkgefäße: Die Verwendung von Einweg bei Trinkgefäßen (Einwegbecher) ist weniger nachhaltig als Mehrweg. Bei Einweg-Trinkgefäßen ist zusätzlich der Vorgang der Abfallentsorgung und die dazu benötigten zu Arbeitsmittel und Arbeitsmaterialien zu betrachten.
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Weitere Infomationen
- Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (07.2010): Technische Regeln für Arbeitsstätten Raumtemperatur (ASR A3.5). Ausgabe: Juni 2010, zuletzt geändert GMBl 2022, S. 198. URL: https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.baua.de/DE/Angebote/Regelwerk/ASR/pdf/ASR-A3-5.pdf. Darin Überschrift von Kapitel 4.4: "Arbeitsräume bei einer Außenlufttemperatur über +26 °C"
- Joerg Hensiek (25.09.2025): Ist der Arbeitgeber zur Getränkeversorgung am Arbeitsplatz verpflichtet – wenn ja, wann? Getränkeversorgung am Arbeitsplatz. URL: https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/getraenkeversorgung-am-arbeitsplatz-arbeitgeberpflicht_94_660772.html. Darin: "Hahnwasser schon ausreichend: Die Auswahl des Getränks bzw. Kaltgetränks ist dem Arbeitgeber weitgehend überlassen. Gesetzlich gefordert ist lediglich Trinkwasser im Sinne der Trinkwasserverordnung. Damit kann der Arbeitgeber seinen Beschäftigten auch Wasserspender mit einfachem Wasser aus dem Hahn anbieten. Oder aber er erlaubt seinen Arbeitnehmern selbst, so viel Trinkwasser wie notwendig aus dem Wasserhahn in der Küche zu entnehmen. Die Belegschaft hat also kein Recht von ihm zu fordern, Kaltgetränke für sie im Getränkemarkt zu besorgen – und schon gar nicht, spezifische Getränke, wie beispielsweise ein spezielles Mineralwasser oder gar eine Cola oder Limo." (s.o.). Auch darin: "„Betriebliche Übung“ und Betriebsvereinbarung: Es gibt abgesehen von den temperaturorientierten Regelungen noch weitere Möglichkeiten, nach denen Arbeitnehmer Getränke bereitstellen müssen. Zum einen sind das Betriebsvereinbarungen, in denen auch die Ausgabe von Getränken festgelegt worden ist. Zum anderen ist es eine Art betriebliches Gewohnheitsrecht, das sich rechtsterminologisch „Betriebliche Übung“ oder „Betriebsübung“ nennt. Darunter versteht man regelmäßige Leistungen eines Arbeitgebers, die nicht vertraglich vereinbart sind, aber dazu führen können, dass die Arbeitnehmer daraus einen dauerhaften Anspruch auf diese Leistung ableiten können. Übersetzt auf die Bereitstellung von Getränken bedeutet dies: Wenn der Arbeitgeber seiner Belegschaft über Jahre oder zumindest Monate regelmäßig Getränke (oder auch andere Nahrungsmittel) kostenlos zur Verfügung gestellt hat, hat er damit quasi eine „Unternehmenstradition“ etabliert. Aufgrund dessen können die Beschäftigten das als ein „Gewohnheitsrecht“ deuten und erwarten, dass sie auch weiterhin kostenlos Getränke erhalten – und den Arbeitgeber darauf verpflichten." (s.o.).
Quervernetzt:
- SDG 13 KliMATOR - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/47-sdg-13-klimator/928-sdg-13-klimator-uebersicht
Anker:
- KliMATOR 030: Getränkebereitstellung bei Lufttemperaturen von mehr als +26 °C (soll), bei mehr als +30 °C (muss) in Arbeitsräumen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/47-sdg-13-klimator/3901
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- Geschrieben von: Super User
- Hauptkategorie: Projekt
Aktualisiert am 28.07.2025
Das Projekt "TU Berlin Klimaschutzvereinbarung (TU Berlin KSV)".
Rahmenprojekt: KliMATOR
Nachhaltigkeitsziel:
Mit dem Projekt solle die Umsetzung der Klimaschutzvereinbarung (KSV) der TU Berlin (TU Berlin) beobachtet, betrachtet, analysiert, unterstützt und gefördert werden. Dazu soll die KSV auch angemessen vorgestellt, erörtert und diskutiert werden. Im Projekt sollen auch Verbesserungen und Entwicklungn der KSV, der folgenden Vereinbarungen und weitergehender Eingaben und Abmachungen behandelt werden.
Themen, Maßnahmen und Aspekte der TU Berlin KSV.
- Dienstfahrrad-Leasing Umsetzungsgrad
Weitere Informationen:
Quervernetzt:
- SDG 13 KliMATOR - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/47-sdg-13-klimator/928-sdg-13-klimator-uebersicht
Anker:
- KliMATOR 027: TU Berlin Klimaschutzvereinbarung (TU Berlin KSV), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/47-sdg-13-klimator/3415
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Aktualisiert am 28.07.2025
Das Projekt "Gletscherschutz durch Akkumulation".
Rahmenprojekt: KliMATOR
Nachhaltigkeitsziel:
In diesem Projekt soll die Akkumulation von Gletschern bearbeitet und für den Gletscherschutz behandelt werden. Dabei soll der Prozess der Bildung und dem Erhalt von Gletscher im Vordergrund stehen.
Es soll nach Maßnahmen der günstigen Gestaltung, Beeinflussung oder Beobachtung der Massenbilanz ausschau gehalten werden. Mit dem Projekt soll betrachtet und untersucht werden, ob es Maßnahmen, solche die annähernd nachhaltig und nützlich sind, ohne auf deren Innovation zu achten, die zum Schutz von Gletschern betragen, die künstlich sind.
Die These zu diesem Projekt lautet: Klimaschutz kann auf Maßnahmen zurückgreifen, die Selbstheilung des ökologischen Krankheitsbildes "Klimawandel" ermöglichen, mit denen Gletscher geschützt werden könnnen und sich Gletscher wieder regenerieren.
Die Anthithese lautet: Der Klimaschutz kann keine Maßnahmen anwenden, die trotz Klimawandel zu einem anderen Zustand des globalen Ökosystems führt, wie es vor dem Wandel der Fall war. Maßnahmen zur Anpassung wären für die Phase "während" und "danach" zu betrachten, was auch für Gletscher gilt, die sich in einem chemisch und prozessual veränderten globalen Ökosystem nicht vergleichbar regenieren.
Wenn die "anthropozän-ökologische" Dimensionen der Beeinflussung, Veränderung und Zerstörung von Natur und Mitwelt die einstigen geologischen, erdklimatischen und topologisch-ökologischen Dimension in Form eines anthopogen initierten Langzeitprozesses ruptiv verändern, der als hoch-aggregiert als Klimawandel bezeichnet wird, was auch zum Abschmelzen der Gletscher führt, können anthropogene Maßnahmen, Maßnahmpakete und Mega-Geltscherschutz-Programme, keine neue, naurtige oder gar innivative Phase der Selbstregulation, mit einer günstigen Akkumulation bei der Massenbilanz, von Gletschern einleiten, hinlenken oder transformieren.
Die Faktoren, die zu Akkumulation bei Gletschern führen, die sich dann in einem relativen Gleichgewicht, durchaus mit geologischen Zyklen, der Massenbilanz bei Gletscher beoabachten lassen, können nicht durch direkte Maßnahmen zum Schutz durch Sicherung von Gletschern genutz werden, da es sich um ein komplexes System handelt. Wäre das System ledigich kompliziert, gäbe es sicherlich warscheinliche Lösungen zu einem aktiven und direkten Gletscherschutz bei der Akkumulation.
Weitere Infomationen
- Benjamin von Brackel (02.07.2024): Die große Gletscherschmelze hat begonnen. Lange schien die Erderwärmung den gigantischen Eisfeldern Alaskas wenig auszumachen. Doch nun beginnen sie zu verschwinden. Das wird weltweit Folgen für die Menschen haben. Klimawandel. URL: https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/wissen/klimawandel-eisschmelze-alaska-eisfeld-juneau-eisfeld-gebirge-meeresspiegelanstieg-gletscher-e368380/?reduced=true
- Deutschlandfunk Nova (03.07.2024): Juneau Icefield. Alaskas Gletscher schmelzen schneller. URL: https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/juneau-icefield-alaskas-gletscher-schmelzen-schneller
- Maria Hörhold, Johannes Freitag (2027): Hintergrundwissen I: Gletscher und Eisschilde. Alfred-Wegener-Institut - Helmholtz- Zentrum für Polar- und Meeresforschung. URL: https://wissenschaftsjahr-2016-2017.visionkino.de/zwischen-himmel-und-eis/arbeitsmaterialien-zum-film/e2-hintergrundwissen-i-gletscher-und-eisschilde/
Quervernetzt:
- SDG 13 KliMATOR - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/47-sdg-13-klimator/928-sdg-13-klimator-uebersicht
Anker:
- KliMATOR 026: Gletscherschutz durch Akkumulation, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/47-sdg-13-klimator/1517
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Das Projekt soll sich mit den Themen „Klimawälder“, dem Klimaschutz durch Wiederbewaldung, nachhaltiger Waldentwicklung und integrierter Waldbewirtschaftung, sowie mit den Eigenschaften und Funktionen von Wald (auch Klima im und durch Wald) befassen. Die Klimawälder sind ein neuartiges Phänomen der regionalen und lokalen Entwicklung, Gemeinwohl-Wirtschaft und Betriebswirtschaft von Flächen der Forstwirtschaft und des Naturschutzes. Es sollen die verschiedenen Ansätze zu Klimawäldern ebenso betrachtet werden, wie die Funktion von vorhandenen Wäldern. Im Projekt sollen die sozialen, ökologischen und ökonomischen Wirkung, Politiken und wirtschaftlichen Aspekte von Klimawäldern betrachtet, untersucht und erörtert werden.
- Welche Art von Klimawäldern gibt es?
- Welche Art von mehrfachem Generationenvertrag zu diesen Klimawälder ist ausgehandelt?
- Wie wird das Holz der Klimawälder nachhaltig genutzt.
- Sind die Klimawälder ein Teil zukünftiger Naturwaldzellen und Naturwälder?
- Sind die Klimawälder monofunktionale oder ein-thematische Waldformen, oder bieten dies Waldformen multifunktionale Szenarien der Entwicklung?
- Sind die Klimawälder in die Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität, den Landschaftsschutz und den Naturschutz eingebettet?
- Wie sind Klimawälder organisiert und wie sind die anerkannten Organisationen aus dem Natur- und Umweltschutz daran beteiligt oder eingebunden.
Weitere Informationen
- Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern (13.11.2023): Waldaktie. Unser Anspruch an Klimawälder. Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, Kompetenzzentrum Ökowertpapiere – Zukunft durch naturbasierte Lösungen. Referat 270: Moore, Ökosystemleistungen, Kompetenzzentrum Ökowertpapiere, Bildung für Nachhaltige Entwicklung URL: https://www.waldaktie.de/waldaktie/#Konzept
- Rainer Höll (30.10.2009): Waldaktie auch international erfolgreich. Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.. URL: https://www.usedom-exclusiv.de/174/2009-0023/waldaktie-deutsch-amerikanische-kooperation.html
- Der Tagesspiegel (16.05.2008): Berlin: Der Wald der Aktionäre. Auf Usedom sollen Brachflächen aufgeforstet werden – mit den Erlösen aus symbolischen Anteilscheinen. URL: https://www.tagesspiegel.de/berlin/der-wald-der-aktionare-1648450.html
- Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Mecklenburg (ELKM) (29.12.2016): Silvester: Aufruf zu "Bäume statt Böller". Umwelt. Evangelische Kirche in Mecklenburg-Vorpommern. URL: https://www.kirche-mv.de/nachrichten/2016/dezember/aufruf-zu-baeume-statt-boeller
- Stiftung Klimawald (2024): Willkommen bei der Stiftung Klimawald. Gemeinsam Zukunft pflanzen. Machen Sie mit. Helfen Sie dem Klima. Stiftung bürgerlichen Rechts. URL: https://stiftung-klimawald.de/
- Wikimedia Foundation Inc. (26.10.2023): Stiftung Klimawald. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Klimawald
- Ostseeappartements Rügen Vermarktungs-GmbH & Co. KG (2019): Wir sind Waldaktionär! Team Ostseeappartements Rügen war tatkräftig bei der Pflanzaktion im Klimawald Sehlen dabei. URL: https://www.ostseeappartements-ruegen.de/blog/soziales-engagement/klimawald-gegen-den-klimawandel-oar-unterstuetzt-projekt-waldaktie.php
- Klimaprojekte neu denken! Wir gestalten Klimawälder in Deutschland – wirksam, transparent und wissenschaftlich fundiert. URL: https://lets-woodify.de/
- Wissenschaftlicher Beirat für Waldpolitik beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (WBW) (10.2021): Die Anpassung von Wäldern und Waldwirtschaft an den Klimawandel. Gutachten des Wissenschaftlichen Beirates für Waldpolitik. Oktober 2021. Geschäftsstelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) URL: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ministerium/Beiraete/waldpolitik/gutachten-wbw-anpassung-klimawandel.pdf?__blob=publicationFile&v=2
- Kathrin Böhling, Jasper Juschka und Roland Schreiber (24.03.2022): Der Wald im Klimawandel: Opfer, Verbündeter oder beides? - LWF aktuell 133. URL: https://www.lwf.bayern.de/waldbesitz-forstpolitik/waldfunktionen-landesplanung/298025/index.php
- Manuel Mangold (2024): Was s ist eigentlich ein Klimawald? URL: https://treeplantingprojects.com/was-ist-eigentlich-ein-klimawald/
- Greenpeace e.V. (05.2013): Der Ökowald als Baustein einer Klimaschutzstrategie. Potenzial des integrativen Prozessschutz-Waldbaus. Gutachten im Auftrag von Greenpeace e.V.. URL: https://www.greenpeace.de/sites/default/files/publications/20130527-klima-wald-studie.pdf
- Bayerische Staatsforsten (BaySF) (08.07.2020): Klimawald 2.0. URL: https://www.baysf.de/fileadmin/user_upload/07-publikationen/BaySF_Magazin_15_Klimawald_final.pdf
Quervernetzt:
- SDG 13 KliMATOR - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/47-sdg-13-klimator/928-sdg-13-klimator-uebersicht
- Details
- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Das SAI-Lab sammelt und veröffentlicht in diesem Projekt Redewendungen und Sprüche die mit dem Klimaschutz , der regionalen und globalen Klimaveränderung und Maßnahmen zur Klimaanpassungen verknüpft sind.
Die klassische Bauernregel mit Beobachtungen des Wettergeschehens, der Ableitungen aus dem Verhalten von Tieren und der Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Dauerbeobachtung von natürlichen Phänomenen de Biosphäre, respektive der Klimasphäre, sind aufgrund von Tatsachen der leichten Modifikation, der frappierenden Veränderung und dem teils katastrophalen Wandel bei Biotopen und Klimazonen auch einer Entwicklung unterworfen, die ökologie-wissenschaftlich, kultur-ethymologisch und alltags-sprachkundlich untersucht werden können. Erste Anzeichen für neue, abgewandelte und schlussfolgerungs-logisch veränderte Redewendungen und Sprüche sind bereits zu beobachten und populärwissenschaftlich zu verzeichnen.
In diesem Projekt sollen die klimatologischen und biologischen Phänomen untersucht, recherchiert, erfasst und beobachtet werden, die zu neuen und neuartigen („Innovativen“) Redewendungen und Sprüchen führen. Erste Beispiele sollen in einer lose Folge von Beiträgen zum Projekt veröffentlicht werden und eine Art von Grundlage und Anregung zu diesem Projekt aufgegriffen werden. Das Projekt sollweiterhin dazu beitragen, die gesellschaftlichen Veränderungen , die mit dem Klimawandel einhergehen, anhand der Indikatoren aus der Welt der Sprache, hier mittels Redewendungen und Sprüche, zu dokumentieren und aufzuzeigen.
Weitere Informationen
- Stefan Kremz (14.05.2015 ): Thema: Video: Gans oben auf dem Hausdach. Welli.net. URL: https://archiv.welli.net/threads/68466-video-gans-oben-auf-dem-hausdach. Darin: „Sind bei Euch die Hähne ausgegangen daß, das Wecken nun die Gänse übernehmen (Stubenfalke)“. Darin: „Hat man eine Gans auf dem Dach im Pott ist das zum Lachen und man erntet Spott. Einen Wetterhahn hat ja schon fast jeder, aber nicht eine Gans mit lautem Gezeter. Der Schlaf so dann auf der Strecke bleibt wenn man nicht aufsteht und sie vertreibt. Aber Andreas ist ja schließlich kein Jäger sondern der große Vogelliebhaber Hägar. Hat die Gans für uns auf Video gebannt und nicht rigoros vom Kamin verbannt. (FCH).“ (s.o.). Darin: "(…) wer hat schon Gänse auf dem Dach.“ (s.o.).
- SohlenRocker (20.04.2016): Nilgänsegeschnatter: Auf dem Dach sitzt eine Gans. Sohlenrocker : kleine Schritte – GROSSE Ziele?! Christian Meithner. URL: https://sohlenrocker.wordpress.com/2016/04/20/nilgaensegeschnatter-auf-dem-dach-sitzt-eine-gans/. Darin: „Lieber einen Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach, so heisst es im Volksmund. Mir wäre heute Morgen dann doch eher eine stumme Taube lieber gewesen. Aber das Schauspiel was mir heute Morgen geboten wurde, hatte ich so auch noch nicht gesehen oder besser gesagt gehört. Auf geschreckt vom lärmenden Getöse erwache ich doch eher unsanft aus meinem Schlaf. Der Blick aus dem Dachfenster offenbart warum. Auf dem Dach des Nachbarhauses haben sich zwei Gänse oder Enten zum Balzplausch verabredet und schnattern um kurz nach 6 Uhr morgens so drauf los, dass es beinahe an Lärmbelästigung grenzt. Ich lasse mir die Chance eines Schnappschusses natürlich nicht entgehen und erwische sie aus dem Dachfenster heraus.“ (s.o.).
- ForumForest (15.04.2011): Kaminhaube und Vogellärm. Inh. Mijo Bikic. URL: https://www.bauexpertenforum.de/threads/kaminhaube-und-vogellaerm.54133/#google_vignette
- Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU (17.04.2024): Wintergäste aus dem hohen Norden. Beobachtungstipp: Wildgänse zu Besuch am Unteren Niederrhein. URL: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/artenschutz/gaense/11923.html
- Jens Truog (23.04.2015): Gefahr auf dem Schornstein: Nistende Dohlen. URL: https://www.ofen.de/blog/gefahr-auf-dem-schornstein-nistende-voegel.html
- ofen.de GmbH (05.02.2020): Vogel im Schornstein? Was Sie tun können! Geschäftsführerin Sandra Truog. URL: https://www.ofen.de/blog/vogel-im-schornstein-was-kann-ich-tun.html
- Ursel Köhler (02.04.2021): Vorbild Storch: Hier brütet eine Graugans auf dem Dach . URL: https://www.shz.de/lokales/geest/artikel/-20130185
NABU (01.05.2024): Milde Winter. Auswirkungen auf Pflanzen, Tiere und Co. URL: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/27531.html - Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (12.09.2023): Tiere als Beobachter des globalen Klimawandels. Fliegende, schwimmende und laufende Tiere können auf der ganzen Welt das Wetter für alle Lebewesen messen.
IFAW - International Fund for Animal Welfare (28.02.2022): Der Einfluss des Klimawandels auf die Tierwelt. URL: https://www.ifaw.org/de/journal/einfluss-klimawandels-tierwelt - Dieter Sell (30.04.2023). Erderwärmungder Klimawandel die Robben in der Antarktis verstummen lässt. Erderwärmung. URL: https://www.sonntagsblatt.de/artikel/gesellschaft/wie-der-klimawandel-die-robben-der-antarktis-verstummen-laesst
- Mitteldeutscher Rundfunk ( MDR) (29.02.2024):Steigende Temperaturen verändern das Jagdverhalten von Fischen – mit fatalen Folgen. URL: https://www.mdr.de/wissen/news/veraenderte-jagdverhalten-von-fischen-durch-klimawandel-100.html
- Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) (2024): Früher, weiter… und hungriger. Was der Klimawandel mit Zugvögeln macht. URL: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/forschung/25585.html
- Seven.One Entertainment Group (25.10.2021): Evolution in Echtzeit: So clever passen sich Tiere ihrer Umwelt an. URL: https://www.prosieben.de/serien/galileo/news/evolution-so-clever-funktioniert-die-anpassung-bei-tieren-an-ihrer-umwelt-328242
- Umweltbundesamt (UBA) (06.01.2023): Anpassung: Handlungsfeld Biologische Vielfalt. URL: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/anpassung-an-den-klimawandel/anpassung-auf-laenderebene/handlungsfeld-biologische-vielfalt
Quervernetzt:
- SDG 13 KliMATOR - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/47-sdg-13-klimator/928-sdg-13-klimator-uebersicht