Dieser Beitrag zu m Projekt "U2C 001: Nachhaltigkeit 17-169-232" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/55-sdg-17-u2c/2976) informiert über die sogenannten "dezentralen Nachhaltigkeitsziele" vom SAI-Lab an der TU Berlin.

Das SAI-Lab setzt sich nicht weniger als 232 dezentrale Nachhaltigkeitsziele.

Warum so wenige? Einfach so.

Es gibt von den Vereinten Nationen in der Agenda 2030 die Liste der Indikatoren für nachhaltige Entwicklung. Darauf greifen wir im SAI-Lab für die dezentralen Nachhaltigkeitsziele zurück. Gemäß des Prinzips „Nachhaltigkeit sichtbar machen“, sowie in bekennendem und verantwortungsvollem in Rückgriff auf die ersten Projekte mit der seinerzeitigen Förderung durch das Präsidium der TU Berlin, greifen wir gerne übergreifenden bei den Indikatoren zu.

Die Indikatoren für nachhaltige Entwicklung haben, so unser Verständnis, verschiedene topologische Dimensionen, die von örtlich bis global reichen. Unsere dezentralen Nachhaltigkeitsziele sind daher der möglichst konkrete, praktische, einfache und sichtbare Teil und Beitrag zu nachhaltigen Entwicklung, also die Betrachtung, Erstellung, Bearbeitung und Erörterung, von örtlichen Indikatoren, Kriterien und Merkmalen für nachhaltige Entwicklung. Mit passenden Indikatoren soll und kann aufgezeigt werden, ob und wie nachhaltige Entwicklung eine Wirkung zeigt und Sichtbarkeit geschaffen wird. Dabei verstehen wir Wirkung  als Ergebnis von  nachhaltiger Entwicklung in akzentuiert einmaligem bis Tag-täglichem Tun und Sichtbarkeit von nachhaltiger Entwicklung als Folge dieser Tätigkeiten. Dabei ist klar, das nicht alles an Gedanken, Worten und Taten augenfällige oder offenkundige Sichtbarkeit erzeugt. Daher gilt es, gemäß des Prinzips von „Nachhaltigkeit sichtbar machen“, auch an jenen Punkten und Aspekten anzusetzen, die zunächst unsichtbar sind. Bei Nachhaltigkeit, die üblicherweise oder typischerweise  nicht augenfällig oder  offenkundige sichtbar ist, gilt es Mittel, Methoden und Maßnahmen zu finden, die zur Erkennbarkeit von Merkmalen, Kriterien und Indikatoren beitragen. Solche Indikatoren können auf dem Weg zur Erreichung von Zielen der Nachhaltigkeit, einhergehend mit der Feststellung einer Wirksamkeit, die nachhaltige Entwicklung aufdecken und vermitteln. Daher sind örtliche Indikatoren die dezentralen Nachhaltigkeitsziele vom SAI-Lab.

Über örtliche Indikatoren, als dezentrale Nachhaltigkeitsziele, wollen und können wir Sichtbarkeit von Nachhaltigkeit schaffen, auch an der TU Berlin. Das tun wir anhand der 232 globalen Indikatoren für Nachhaltigkeit, zu denen wir auf und für die örtliche Ebene die passenden Mittel, Methoden und Maßnahmen finden, festlegen und verfolgen. Das verstehen wir als unsere dezentrale Nachhaltigkeitsziele, als  dezentrale Aufgabe und nachhaltige örtliche Verantwortung.

Mit dem Rückgriff auf die 232 globalen Indikatoren für Nachhaltigkeit unterstreichen  wir den globalen Ansatz und Auftrag von den es laut der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für den Maßstab und passend für die Örtlichkeit zur nachhaltigen Entwicklung zu bearbeiten, auszugestalten und umzusetzen gilt. Daher suchen wir, insbesondere über die Projekte in den Rahmenprojekten der Ideenbörse des Markts für Nachhaltigkeit „lenosu“ seit dem Jahr 2018, nach Wirksamkeit und Sichtbarkeit für und von  Nachhaltigkeit gleichermaßen.

Mit den „dezentralen Nachhaltigkeitszielen“, wie es der Nachhaltigkeitsrat der TU Berlin benennt, zeigen wir uns solidarisch, partnerschaftliche und kooperativ für alle Arten und Formen von Theorie und Praxis die nachhaltige Entwicklung fordert, fördert und umsetzt.

 

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