Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab)
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BAU 154: Vitale Baustoffe und lebendes Baumaterial (Lebend-Baumaterial)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 14. Juni 2026
  • Projekt
  • SAI-Lab
  • Architektur
  • Landschaftsarchitektur
  • Rahmenprojekt "BAU"
  • Innenarchitektur
  • BAU 154: Vitale Baustoffe und lebendes Baumaterial (Lebend-Baumaterial)
  • Lebend-Baumaterial
  • Vitalität
  • Baustoff
  • Lebendigkeit
  • Baumaterial

Aktualisierung am 14.06.2026.

Das Projekt "Vitale Baustoffe und lebendes Baumaterial (Lebend-Baumaterial)".

Rahmenprojekt: BAU 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 15

In diesem Projekt soll eine systematische und strukturelle Übersicht über „lebendes“ Baumaterial erstellt werden. Alle Arten von "vitalen" Baustoffe und "lebenden" Baumaterial sollen erfast, zusammengestellt, erläutert, beschrieben und vorgestellt werden.

Über das Projekt soll ein gegliederter und codierter Katalog der Lebend-Baumaterialien zusammengestellt, erarbeitet, redaktionell bearbeitet, kommentiert, lektoriert und zur Verfügung gestellt beziehungsweise veröffentlicht werden. Die Veröffentlichung des systematischen Katalogs der Lebend-Baumaterialien soll für die jeweiligen Einsatzbereich in der Landschaftspflegerische Begleitplanung (LBP), der Architektur und der Innenarchitektur ausgerichtet werden.

Ansätze für das Projekt:

  • Pflanzung von Bäumen und Sträuchern in einer Art und Weise, die nach kurzer Zeit eine Art Gerüst oder Fundament für ein Tiny House bilden.
  • Pflanzung von Moosen, Gräsern, Rank-Pflanzen, die ein Dach bilden und den Regen abweisen.
  • Pflanzung von Rank- und Kletterpflanzen, die nach ein paar Jahre Schatten spenden wind abhalten, Staub filtern und nützlichen Insekten ein Tertiärbiotop bieten.
  • Baumhaus mit biologischen Funktionen der Selbsterweiterung.
  • Wand aus lebenden Pilzen zum Innenausbau, um eine Wand herzustellen, oder Material für eine neue Wand heranzuzüchten.
  • Biologisches Dämm-Material das im oder am Haus wächst oder nachwächst.
  • ...

 

Weitere Informationen

  • ...

Quervernetzt:

  • SDG 15 BAU - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/57-sdg-15-bau/1104

Anker:

  • BAU 154: Vitale Baustoffe und lebendes Baumaterial (Lebend-Baumaterial), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/57-sdg-15-bau/5482 

BAU 153: Reformbausiedlungen als Muster für eine Renaissance nachhaltiger Wohnformen

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 13. Juni 2026
  • Projekt
  • Gemeinschaft
  • Berlin
  • Renaissance
  • BAU 153: Reformbausiedlungen als Muster für eine Renaissance nachhaltiger Wohnformen
  • Wohnform
  • Reformbausiedlung

Aktualisierung am 13.06.2026.

Das Projekt "Reformbausiedlungen als Muster für eine Renaissance nachhaltiger Wohnformen".

Rahmenprojekt: BAU 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 15

Das Projekt soll das Potential von einstigen Reformbausiedlungen für die Renaissance von nachhaltiger Wohnformen behandeln, betrachten und untersuchen.

Dazu sollen in diesem Projekt die nachhaltiger Wohnformen, also jene Wohnformen mit sozialen, ökologischen und kulturellen Strategien, und Plänern ("soziökulturell") vertiefend betrachtet werden. 

Die Idee zu diesem Projekt entstammt einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung von Stephanie Schmidt und Norman Konrad (Schmidt, Konrad 09.04.2026, s.u.).

 

Weitere Informationen

  • Stephanie Schmidt, Norman Konrad (09.04.2026): Die Reformbausiedlung Alt-Tempelhof in Berlin vereint viele Ideen, die ein glückliches Leben ausmachen - im eigenen Zuhause und in der Gemeinschaft. Norman Konrad (Fotos). URL: https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/stil/berlin-siedlung-denkmal-genossenschaft-wohnen-e453387. Darin: "Eine Erkundungstour zeigt, warum das Quartier auch heute noch Vorbild für gesundes Wohnen ist." (s.o.).
  • Stadt Freiburg (08. 06.2020): Stadtteil Dietenbach. URL: https://www.freiburg.de/pb/,Lde/495838.html . Darin: "Klimaneutrale Neubausiedlung Freiburg Dietenbach" (s.o.).
  • Rolf R. Lautenschläger (21.10.1991): Der Blick ins das absolute Nichts. URL: https://taz.de/Der-Blick-ins-das-absolute-Nichts/!1697801/. Darin: "Wo das Stadtbild zu wünschen übrig läßt (1): Das »Pilotprojekt« Hochhäuser am Innsbrucker Platz in Schöneberg/ Der diffuse Ort ohne »Aufenthaltsqualität« soll laut Senatsverwaltung bebaut werden. " (s.o.

Quervernetzt:

  • SDG 15 BAU - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/57-sdg-15-bau/1104

Anker:

  • BAU 153: Reformbausiedlungen als Muster für eine Renaissance nachhaltiger Wohnformen, siehe URL: https://sai-lab.de/index.php/de/projekte/57-sdg-15-bau/5476

BAU 152: Baumonster Kranzler Eck

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 09. Juni 2026
  • Projekt
  • Berlin
  • Baumonster
  • Kranzler Eck

Das Projekt "Baumonster Kranzler Eck".

Rahmenprojekt: BAU 
Nachhaltigkeitsziel: SDG 15

Das Projekt soll das Kranzler Eck als Baumonster behandeln, betrachten und untersuchen.

Das Kranzler Eck ist ein Baumonster, weil es Leer steht und umgebaut wird. Leerstand ist das Eine und der Umbau das Andere: Wenn das Gebäude nutzbar ist, also weder saniert noch modernisiert werden sollte oder müsste, was ist die besondere Idee für die Nachhaltigkeit, womit der Umbau begründet wird?

Was als wird „wieder belebt“ oder soll „wieder belebt“ werden, bezeichnet wird, war doch nicht schwer verletzt oder gar komatös, etwa wegen festgestellter Baumängeln, eine erkannten Sanierungsbedarf oder einer notwendigen Modernisierung? Wenn etwas Leer stand, fehlte der Mieter, oder dem Eigentümer eine hinreichender Eigenbedarf. Warum ist der letzte Mieter ausgezogen? Sofern der Leerstand nicht an einem Mangel oder mehreren Mängeln an der Mietsache begründet war, wäre es gut und günstig etwas grundlegendes oder allgemeines über die Gründe oder Ursachen von „nicht vermietet“ zu erfahren. Ein paar allgemeine Informationen vom Vermieter zum Zustand von „nicht vermietet“ könnten den Tatbestand von Leerstand vielleicht nachvollziehbar und verstehbar machen. Wenn aber Leerstand als Zustand unerklärt oder unbegründet genannt wird, dann ist dieser Leerstand eine „Leere“ die nicht nachvollziehbar ist. Aus dem Blickwinkel von einerseits dem Gemeinwohl als gesellschaftliche Aufgabe im Wohlfahrtstaat und andererseits von Eigentum das verpflichtet, ist vollzogener Leerstand ein Aussage und Erklärung, die insofern nachvollziehbar als Missstand erkannt werden kann. Ob ein solcher Tatbestand von Leerstand als Missstand die Merkmale für die Einschätzung als „monsterartig“ erfüllt, kann diskutiert und kontrovers erörtert werden.

„Am Kurfürstendamm zeichnet sich eine neue Phase für das Kranzler Eck ab. Nach Jahren des Leerstands soll die ikonische Rotunde des ehemaligen Café Kranzler wieder belebt werden. Geplant ist ein umfassendes Nutzungskonzept mit Gastronomie, Dachgarten und neuen Aufenthaltsflächen.“ (Schütte 18.05.2026).

 

Weitere Informationen

  • Karin Schütte (18.05.2026): Café Kranzler kehrt zurück – mit Gastro-Konzept und Dachgarten. URL: https://www.entwicklungsstadt.de/kranzler-eck-am-kudamm-rueckkehr-des-cafe-kranzler-konkretisiert-sich/
  • Wikimedia Foundation Inc. (Wikipedia) (15.04.2026 ): Cafe Kranzler. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Caf%C3%A9_Kranzler
  • Apleona Real Estate GmbH (2026): Impressum. URL: https://realestate.apleona.com/impressum/
  • Apleona Real Estate GmbH (05.06.2023): Kranzler Eck Berlin. URL: https://kranzler-eck.berlin/testimonial/abg2-development-gmbh/
  • North Data (2026): Apleona Real Estate GmbH, Neu-Isenburg. URL: https://www.northdata.de/Apleona%20Real%20Estate%20GmbH,%20Neu-Isenburg/Amtsgericht%20Frankfurt%20am%20Main%20HRB%2076016
  • Norbert Schwaldt (11.10.2012): Berliner Kranzler-Eck gehört jetzt Norwegen. In Zeiten der Finanzkrise gelten deutsche Immobilien als sicherer Hafen. Der Norwegische Staatsfonds ging auf Shopping-Tour in Berlin. URL: https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article109762211/Berliner-Kranzler-Eck-gehoert-jetzt-Norwegen.html. Darin: „Das Neue Kranzler-Eck am Kurfürstendamm hat neue Eigentümer. Der Norwegische Staatsfonds und der Versicherer AXA haben die Immobilie im Paket mit anderen Objekten erworben. Der Vertrag wurde auf der Expo Real in München unterzeichnet, der größten europäischen Immobilienmesse, die am Dienstag zu Ende ging. Verkäufer war die Royal Bank of Scotland, die die Immobilie von einem Morgan Stanley Fonds, der in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, übernehmen musste. Für das Immobilienpaket, zu dem neben dem Kranzler-Eck auch das Frankfurter Bürohaus Die Well gehört, zahlen die Käufer 784 Millionen Euro.“ (s.o.).

Quervernetzt:

  • Deutscher Bundestag: Antrag zu Maßnahmen gegen Schrottimmobilien, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/4565 
  • BAU 034: Rezente Ruinen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/57-sdg-15-bau/2814
  • SDG 15 BAU - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/57-sdg-15-bau/1104

Anker:

  • BAU 152: Baumonster Kranzler Eck, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/57-sdg-15-bau/5447

BAU 150: Neue Architektur und Innenarchitektur der Mikrologistik (NAIAM)

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 02. Juni 2026
  • SAI-Lab
  • Berlin
  • Architektur
  • Rahmenprojekt "BAU"
  • Innenarchitektur
  • BAU 150: Neue Architektur und Innenarchitektur der Mikrologistik (NAIAM),
  • Mikrologistik

Aktualisierung am 04.06.2026.

Das Projekt "Neue Architektur und Innenarchitektur der Mikrologistik (NAIAM)".

Rahmenprojekt: BAU
Nachhaltigkeitsziel: SDG 15

Mit dem Projekt zu einer Art und Qualität von Architektur und Innenarchitektur für Bedarf und Bedürfnisse in der Mikrologistik, seien es Kinderwagen, Handwagen, Rollstühle, Rollatoren, Scooter oder Fahrräder,  sollen in diesem Projekt die bestehenden Bedingungen, Standards und Bauformen von Gebäuden und deren Umgebung betrachtet werden, um daraus veränderte, modifizierte, neue oder innovative Methoden, Prinzipien, Standards und Grundsätze für das Kriterium „mikrologistik-freundlich“ abzuleiten, zu bearbeiten, darzustellen, zu erörtern und anhand von Beispielen vorzustellen.

Dabei steht die grundsätzliche Phänomenologie rezenter, bisheriger oder derzeit üblicher Architektur und Innenarchitektur mit einer Trennung von "Außen" und "Innen" für oder zu bestimmten Anforderungen, Bedürfnissen und Lebenswirklichkeiten der praktizierten und normalen  Mikrologistik entgegen. Ein Handwagen steht im Hof, ein Rollator im Hausflur, ein Kinderwagen an der Kellertür, ein Kinderfahrrad auf dem Treppenabsatz und ein Fahrrad an der möglicherweise vor dem Haus errichteten Fahrradabstellanlage.

Die räumlich und funktionale Trennung die als „draußen lassen“ oder „aussperren“ bezeichnet werden kann, könnte durch neue und innovative Lösungen für das nach innen holen, hineinbitten, ins Gebäude einladen, mit in oder an die Wohnung nehmen und weitgehend überall im Haus hereinlassen, so die These zu diesem Projekt, überwunden werden. Dieser These nach, also für das „Innen“, kann die Trennung für Hilfsmittel und Fahrzeuge der Mikromobilität von  „bisher außen“ oder „nur draußen“ durch andere Bauweisen, Bauteile, Schnitte, Funktionen, Flächen und deren Flächennutzungen, sowie bestimmten mechanischen oder technischen Ausrüstungen von Gebäuden umgekehrt werden und zum neuen „Innen“ transformiert werden.

Mit der Aufhebung der Trennung und Hinwendung zum Innen sollen und können neue Formen der Erreichbarkeit von Start und Ziel mit Hilfsmittel und Fahrzeuge der Mikromobilität durchdacht werden, um dazu die passenden, geeigneten und tauglichen Arten und Formen der Architektur und Innenarchitektur zu entwickeln und zu beschreiben.

Die Idee geht auf ein Fachgespräch mit einem Studenten (der sich gerne Melden darf, um den Dialog fortzuführen) aus dem Seminar Urban Management im Sommersemester 2026, im Rahmen der Veranstaltung „Cargobike Trial“ (s.u, ZTG: Cargobike-Trial, am 02.06.2026) zurück, in dem auf die Frage nach dem „Lastenrad parken“, sowie mit Verweis auf örtliche vorhandene Kreuzberger Bügel, die Antwort in diese Richtung ging: Es wäre schön wenn öffentliche Flächen und Nebenflächen von Gebäuden möglich zusammenhängend, inklusiv und mehrfach, multifunktional, genutzt werden könnten, also nicht nur für eine monofunktionale Nutzung vorgesehene und danach ausgestattet sind. Vielmehr wäre es wünschenswert, wenn bereits in den Disziplinen der Architektur und Innenarchitektur die Vielfalt von Nutzung eingeplant würden und bauliche, wie technische Vorkehrungen für Mehrwert und multiple Nutzung gedacht, geplant, umgesetzt und bereitgestellt würden. Also kein Abstellplatz vor der Haustüre sondern Innen, immer möglichst an einem günstigen Ort der Bereitstellung oder Aufbewahrung.

Mit dem Projekt sollen allgemeine Aspekte und Bedingungen einer vermeintlich geltenden Norm der Gebäudebewirtschaftung und Gebäudenutzung in Frage gestellt, hinterfragt, neu gestellt, anders beantwortet und insgesamt "nachhaltig" angegangen werden, um innovative Ansätze und Lösungen finden und diesen analytisch und methodisch vertiefend nachzugehen.  

Eine Erörterung im Projekt kann in Analogie zum Thema "Abfall" (Müll) und "Kleinfahrzeuge und Hilfsmittel für die Fortbewegung" als Logistik der Nutzung von vorhandener oder fehlender Infrastruktur von einem Gebäude betrachtet und bearbeitet werden. So kann das Vorhandensein von (1) "eingefriedeten oder baulich gestalteter Areale für Müllcontainer" mit der gleichwertigen und gleichartigen Infrastruktur für (2) "Kinderfahrräder, Laufräder und Roller" erörtert werden, um für die baulichen und technischen Lösungen der Architektur und Innenarchitektur nach neuen verbindenden, gemeinsamen oder gleichwertigen Lösungen zu schauen.     

 

Weitere Informationen:

  • ...

Quervernetzt:

  • ZTG: Cargobike-Trial, am 02.06.2026, ab 14:00 Uhr, TU Berlin, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5266
  • BUSTER - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/40-sdg-09-buster/1137-buster-uebersicht

Anker:

  • BAU 150: Neue Architektur und Innenarchitektur der Mikrologistik (NAIAM), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/57-sdg-15-bau/5257 

BAU 151: Baustellenschilder

Details
Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
Hauptkategorie: Projekt
Erstellt: 03. Juni 2026
  • SAI-Lab
  • Berlin
  • Rahmenprojekt "BAU"
  • Immobilie
  • BAU 151: Baustellenschilder

Aktualisierung am 03.06.2026.

Das Projekt "Baustellenschilder".

Rahmenprojekt: BAU
Nachhaltigkeitsziel: SDG 15

Das Projekt widmet sich dem Thema "Baustellenschild". Es sollen die Vorgaben, Standards und die Gute Praxis der Kennzeichnung von Baustellen (Baustellenschild) zusammengestellt, untersucht, erörtert und vorgestellt werden.

Hintergrund und Anlass für das Projekt ist die Information der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, über die Verkehrsinformationszentrale (VIZ), zur Einführung eines neuen Baustellenschildes im Land Berlin: "Berlin geht einen weiteren wichtigen Schritt für ein modernes und besser koordiniertes Baustellenmanagement. Senatorin Ute Bonde: „Mit dem neuen Baustellenschild schaffen wir mehr Transparenz im Berliner Baustellenmanagement. Wer Verkehrsraum in Anspruch nimmt, muss klar und verständlich informieren – das hilft den Berlinerinnen und Berlinern im Alltag und stärkt die Akzeptanz für die notwendige Infrastrukturerneuerung in unserer Stadt.“ (VIZ 03.06.2026).

 

Weitere Informationen:

  • Verkehrsinformationszentrale (VIZ) (03.06.2026): Berlin führt neues, einheitliches Baustellenschild ein. Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt informiert. URL: https://viz.berlin.de/aktuelle-meldungen/berlin-fuhrt-neues-einheitliches-baustellenschild-ein/ 

Quervernetzt:

  • BUSTER - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/40-sdg-09-buster/1137-buster-uebersicht

Anker:

  • BAU 151: Baustellenbeschilderung, siehe URL: https://sai-lab.de/index.php/de/projekte/57-sdg-15-bau/5256
  1. BAU 146: Funktionale und Soziale Kleingebäude (FSK)
  2. BAU 147: Campus-Gartenhaus für Studenten
  3. BAU 148: Markthütten mit Gastraum für Studenten
  4. BAU 149: Hochschulbau-Management

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