Das SAI-Lab erklärt sich als Teil jener Gruppe von Menschen, jener Organisationen von Vereinen, Verbänden und Einrichtungen, sowie jenem Netzwerk zur Gestaltung von Gemeingut, bei dem die sozialen, ökonomischen und ökologischen Ziele der Nachhaltigkeit mit Ehrenamt, Leihe und Spenden von Waren, Gütern, sowie der Bereitstellung und Gewährung von Raum und Zeit, umgesetzt werden. Für dies Tun werden Mittel, Maßnahmen und Methoden der nachhaltigen Entwicklung der Gemeinwohlökonomie ebenso anwendet, wie Leitlinien, Strategien und Prinzipien des Nachbarschaftlichkeit, des Commons und der Allmende. Mit diesen Tätigkeiten ist das Wir, die Gemeinschaft, mehr als das Selbst, ist die Losigkeit und die Freiheit von Habhaftigkeit eine Kraft, ein Plan und ein Weg für Transformation und Wirksamkeit.

Das SAI-Lab betrachtet Selbstlosigkeit dazu als Haltung und Grundlage für Frieden, Freiheit und Freundschaft, die mit Gedanken, Gesten, Worten und Taten, als allgemeine Handlungsmaxime ausprobiert, erfahren und gelebt werden kann. Die Realität der sich manifestieren Selbstlosigkeit und alltäglich gelebten Selbstlosigkeit ist für uns ein Ziel, eine Aufforderung und eine Herausforderung zugleich.

Als Reallabor für Nachhaltigkeit, mit dem Austausch inmitten der Zivilgesellschaft, durch innovative Interaktion und konkrete Kollaboration miteinander, wollen wird nachhaltige und nützliche Innovationen entdecken, erkennen, fördern und unterstützen. Das machen wir, aus unserer Gründungsgeschichte heraus, sehr gerne, experimentierfreudig, mutig, ungewöhnlich und ungemein gut mit Lastenrädern, Lastenanhängern und Lastenradgespannen.

 

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