- Details
- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Aktualisierung am 11.06.2026.
Das Projekt "Sustainer 107: Sorgenfrei und Kummerlos (SorKum)".
Rahmenprojekt: Sustainer
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17
In diesem Projekt sollen der Ansätze, Lösungen und Maßnahmen gegen "Sorgen" und "Kummer" zusammengestellt, erörtert und vorgestellt werden. Ein individuelles Gefühl, eine persönliche Gedankenwelt und eine ganzheitliche Beeinträchtigung des Lebens, durch verhinderbare, vermeidbare und (ver-) minderbare "Sorgen" vor einem Ereignis und "Kummer" nach einem Ereignis, beeinflusst die Resilienz von einzelnen Menschen, sowie kleine bis große Gruppen von Personen für die Umsetzung und Gestaltung von nachhaltiger Entwicklung.
Der These nach sind Maßnahmen gegen aufkommende und bestehende Sorgen sowie zu eingetretenem und vorhandenem Kummer eine grundlegende Maßnahmen in der sozialen Dimension der nachhaltiger Entwicklung.
Über das Projekt sollen Aspekte und Merkmale, sowie Kriterien und Indikatoren für Mittel und Methoden des Erhalts, der Förderung und der Stärkung von sozialer und psychischer Resilienz wegen Sorgen und Kummer bearbeitet, aufgezeigt und vorgestellt werden.
Anlass zu diesem Projekt gab der Text des Liedes "Fjarills Midsommar" von den Musikerinnen des Duos Fjarill aus dem Jahr 2019.
Weitere Informationen:
- Fjarill (01.02.2019): Fjarill "Fjarills Midsommar" (Official Video). URL: https://youtu.be/09zXbR9mDrU?list=RDEMdUSfwG1JT5P8Cyt_7IGhvQ
- Fjarill (2026): Webseite. URL: https://fjarill.de/
- Stadtverwaltung Borna (2026): Willkommen in den Geschichten. Geschichtenhof Wyhra. URL: https://www.geschichtenhof.de/index.php/96-picknick-konzert-2026-fjarill. Darin: "Sie interessieren sich für lebendige Geschichte? Sie möchten Naturphänomene spielerisch erkunden? Zeit in ländlicher Idylle verbringen und Ihren Besuch sonntags mit einer Tasse Kaffee ausklingen lassen? Vielleicht sogar in einem Schäferwagen übernachten? Willkommen auf dem Geschichtenhof Wyhra!" (s.o.).
- Stadtverwaltung Borna (2026): Mittsommer-Konzert mit Fjarill. Stadtkulturhaus Borna. URL: https://www.stadtkulturhaus-borna.de/index.php/139-mittsommer-konzert-mit-fjarill/2026-06-20-16-00
Quervernetzt:
- Sustainer - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/906-sdg-17-sustainer-uebersicht
Anker:
- Sustainer 107: Sorgenfrei und Kummerlos (SorKum), siehe URL: https://sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/5238
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Aktualisierung am 30.05.2026.
Das Projekt "Weltfriedensrat der Vereinten Nationen".
Rahmenprojekt: Sustainer
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17
In diesem Projekt sollen der Rat, die Rechte, die Ressourcen, die Rolle und die Regelungen für einen Weltfriedensrat der Vereinten Nationen zusammengestellt, erörtert und vorgestellt werden (vergl. DGVN e.V. 2026).
Der These, zu diesem Projekt, nach kann und sollte der UN-Sicherheitsrat reformiert werden um Frieden zu sichern oder wiederherzustellen. Es soll erörtert werden ob eine höherrangige und handlungsfähigere Einrichtung der Vereinten Nationen geschaffen werden kann oder soll, um Frieden zu erhalten und Frieden wiederherzustellen, wo Frieden bedroht wird oder Frieden durch einen geführten Krieg fehlt.
Im Projekt soll ein Weltfriedensrat der Vereinten Nationen vorgestellt werden. Dazu sollen alle für diesen Rat, dessen Rechte, dessen Ressourcen, dessen Rolle und dessen Regelungen relevanten Aspekte und Merkmale bearbeitet werden.
Weitere Informationen:
- Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN e.V.) (2026): Organe der UN-Friedenssicherung. URL: https://frieden-sichern.dgvn.de/friedenssicherung/organe. Darin: "Unter dem Dach der Vereinten Nationen gibt es eine Reihe von Organen zur Friedenssicherung. Im Zentrum steht der UN-Sicherheitsrat, dem die Mitgliedstaaten in der Charta die "Hauptverantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit" zugewiesen haben." (s.o.). Auch darin: "Der UN-Sicherheitsrat trägt als eines der UN-Hauptorgane die Verantwortung, die internationale Sicherheit und den Weltfrieden zu wahren. Er ist das zentrale Gremium des UN-Konfliktmanagements. Gemäß UN-Charta entscheidet er, ob in einem Konfliktfall ein Friedensbruch, eine Angriffshandlung oder eine Bedrohung der internationalen Sicherheit vorliegt und beschließt entsprechende Maßnahmen. Der Sicherheitsrat ist das einzige UN-Organ, das für die Mitgliedstaaten bindende Entscheidungen treffen kann." (s.o.).
- ntv Nachrichtenfernsehen GmbH (27.05.2026): Bericht: Bisher "null Dollar" in "Friedensrat"-Fonds eingezahlt. Von Trump in Davos gegründet. URL: https://www.n-tv.de/politik/Bericht-Bisher-null-Dollar-in-Friedensrat-Fonds-eingezahlt-id30862862.html
Quervernetzt:
- Sustainer - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/906-sdg-17-sustainer-uebersicht
Anker:
- Sustainer 106: Weltfriedensrat der Vereinten Nationen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/5237
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Aktualisierung am 21.05.2026.
Das Projekt "Zeiteinstellung ohne Zeitumstellung".
Rahmenprojekt: Sustainer
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17
In diesem Projekt soll eine sachliche Argumentation und Einschätzung zur Zeiteinstellung, also für die Abkehr von Zeitumstellungen in Europa, zwischen Sommer- und Winterzeit, zusammengestellt werden. Dazu soll der einstige Ansatz, die Kriterien und Merkmal, sowie die technischen, organisatorischen und verwaltungsfachlichen Aspekte einerseits für eine Erfolg (Fortsetzung) ,sowie andererseits für ein Verfehlen der beabsichtigten Wirkungen, zusammengestellt, erörtert und vorgestellt werden. Es sollen die nationalen und europäischen Debatten um einer sachlich begründeten Ausstieg aus der Zeitumstellung zusammengefast und beurteilt werden. Es soll die Rückkehr zu festgelegten Zeiteinstellung bearbeitet werden, beziehungsweise die bisherigen und zukünftigen Schritte der Rückkehr zu einer allgemeinen Standardzeit bearbeitet werden.
Weitere Informationen:
- ...
Quervernetzt:
- Deutscher Bundestag: Antwort auf Große Anfrage zur Zeitumstellung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/freunde/5159
- Nachhaltigkeitsziel 8 - , siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/nachhaltigkeit/19-nachhaltigkeitsziele/1587
- Sustainer - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/906-sdg-17-sustainer-uebersicht
Anker:
- Sustainer 104: Zeiteinstellung ohne Zeitumstellung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/5160
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- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Aktualisierung am 21.05.2026.
Das Projekt "Phänomenbereiche Politisch motivierter Kriminalität (PMK) und Politik".
Rahmenprojekt: Sustainer
Nachhaltigkeitsziel: SDG 17
In diesem Projekt soll der These nachgegangen werden, wonach, ausgehend von den Motiven zur Tatbegehung und den Tatumständen, bestimmte Tätigkeiten von Politikerinnen und Politkern im Inland und im Ausland, als Straftat bezeichnet werden können. Die Taten der Politikerinnen und Politkern können bestimmten Themenfeldern zugeordnet werden, sowie nach erkennbaren ideologischen Hintergründen und Ursachen der Tatbegehung, in einem „Phänomenbereich“ eingeordnet oder einem solchen zugeordnet werden. Weiterhin soll der These nach, eine Tätigkeit in einem politischen Amt, als Politikerin oder Politiker, auch als Sachverhalt betrachtet werden, der unabhängig von bestehender Immunität einem Phänomenbereiche PMK zugeordnet und erörtert werden kann.
Anhand der Erkenntnisse für oder gegen die Feststellung zu oben genannten oder zusammengestellten Taten und Tätigkeiten, hier als Straftaten, können fördernde oder hemmenden, befürwortende oder ablehnende Haltungen und Handlungen zum Rechtsrahmen der Phänomenbereiche PMK in einem begleitenden ordnungsrechtlichen Vorgangswesen für den diplomatischen Dienst, die Außenpolitik, die Internationale Zusammenarbeit, sowie andere Bereiche der Politik, entwickelt und bereitgehalten werden.
Im Projekt soll eine mögliche Zuordnung erstellt, diskutiert und vorgestellt, sowie ein dazugehörendes ordnungsrechtliches Vorgangswesen für entsprechende Straftaten von Politikerinnen und Politkern aufgestellt und erörtert werden.
Weitere Informationen:
- Bundesamt für Verfassungsschutz (2026): Politisch motivierte Kriminalität. URL: https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/glossareintraege/DE/P/pmk.html
- Kommission Staatsschutz (23.04.2026): Definitionssystem Politisch motivierte Kriminalität. Stand: 23.04.26* – Gültig: seit 01.01.26. UM 20/2026 der Kommission Staatsschutz wirksam zum 18.05.26. URL: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/sicherheit/definitionssystem-pmk.pdf
Quervernetzt:
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Deutscher Bundestag (19.07.2023): PMK-Begriffe „fremdenfeindlich“ und „ausländerfeindlich“. Inneres und Heimat — Antwort — hib 563/2023. URL: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-958598. Darin: "Die unterschiedliche Verwendung der Begriffe „fremdenfeindlich“, „ausländerfeindlich“ und „rassistisch“ als Bezeichnung sogenannter „Themenfelder“ im Rahmen des Kriminalpolizeilichen Meldedienstes in Fällen Politisch motivierter Kriminalität (KPMD-PMK) erläutert die Bundesregierung in ihrer Antwort (20/7757(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (20/7522(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Danach werden im Rahmen dieses Meldedienstes politisch motivierte Straftaten durch die zuständigen Landeskriminalämter an das Bundeskriminalamt übermittelt und in einer zentralen Fallzahlendatei erfasst.
Ausgehend von den Motiven zur Tatbegehung und den Tatumständen werden die jeweiligen Delikte dabei durch die Länder bestimmten Themenfeldern zugeordnet sowie die erkennbaren ideologischen Hintergründe und Ursachen der Tatbegehung in einem „Phänomenbereich“ abgebildet, wie die Bundesregierung weiter ausführt. Ist der Sachverhalt nicht unter die Phänomenbereiche PMK -links-, PMK -rechts-, PMK -ausländische Ideologie- oder PMK -religiöse Ideologie- subsumierbar, ist laut Vorlage der Phänomenbereich PMK -sonstige Zuordnung- zu wählen.
Wie aus der Antwort ferner hervorgeht, ist zwischen „Oberthemfeldern“ wie „Hasskriminalität“ und „Unterthemenfeldern“ wie beispielsweise „Fremdenfeindlich“, „Rassismus“ oder „Ausländerfeindlich“ zu unterscheiden. Hasskriminalität bezeichnet dabei den Angaben zufolge politisch motivierte Straftaten, „wenn in Würdigung der Umstände der Tat und/oder der Einstellung des Täters Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass sie aufgrund von Vorurteilen des Täters bezogen auf Nationalität, ethnische Zugehörigkeit, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit/Weltanschauung, sozialen Status, physische und/oder psychische Behinderung oder Beeinträchtigung, Geschlecht/geschlechtliche Identität, sexuelle Orientierung, äußeres Erscheinungsbild begangen werden“.
"Ausländerfeindliche, fremdenfeindliche und rassistische Straftaten sind laut Bundesregierung Teilmengen der Hasskriminalität. Das Unterthemenfeld (UTF) „Fremdenfeindlich“ ist danach bei dem Teil der Hasskriminalität zu nennen, der aufgrund von Vorurteilen bezogen auf die zugeschriebene oder tatsächliche Nationalität, ethnische Zugehörigkeit, Hautfarbe und/oder Religionszugehörigkeit des Opfers verübt wird. Das UTF „Rassismus“ bezieht sich laut Bundesregierung auf Hasskriminalität, die aufgrund von Vorurteilen bezogen auf die zugeschriebene oder tatsächliche ethnische Zugehörigkeit und/oder Hautfarbe des Opfers verübt wird, Das UTF „Ausländerfeindlich“ wird der Antwort zufolge bei politisch motivierten Straftaten genannt, „bei denen sich Vorurteile auf eine andere als die deutsche Nationalität beziehen (auch bei einem nichtdeutschen Tatverdächtigen)“. (s.o.). -
Sustainer - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/906-sdg-17-sustainer-uebersicht
Anker:
- Sustainer 105: Phänomenbereiche Politisch motivierter Kriminalität (PMK) und Politik, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/5186
- Details
- Geschrieben von: Michael Hüllenkrämer
- Hauptkategorie: Projekt
Aktualisierung am 14.05.2026.
Dieser Beitrag zum Projekt "Sustainer 102: Ausbreitung psychischer Belastungen" (siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/5151) greift gute Kommunikation der Leitung, insbesondere der Präsidentin der TU Berlin, in der Baukrise an der TU Berlin auf.
Wir aus dem SAI-Lab bedanken uns für die Wahrnehmung von Verantwortung in der sich neuerlich verschärfenden Baukrise an der TU Berlin, für die offene und klare Kommunikation und für die besonnene Reaktionen zu Sofortmaßnahmen, für die angebotenen Hilfestellungen und für die Repräsentation der Hochschule.
Weitere Informationen:
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Quervernetzt:
- Sustainer 102: Ausbreitung psychischer Belastungen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/5151
- Sustainer 101: Konsequenzen, Kompensationen und Alternativen für Kürzungen bei Hochschulen (KoKoAla HS), siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/4671
- WatchWellbeeing 048: Notlagen und Psychische Belastungen, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/27-sdg-03-watchwellbeeing/5143
- SDG03 WatchWellbeeing - Übersicht, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/27-sdg-03-watchwellbeeing/1072
- SDG03 Gesundheit und Wohlergehen (WatchWellbeeing) - Rahmenprojekt, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/27-sdg-03-watchwellbeeing/2329
Anker:
- Sustainer 102: Ausbreitung psychischer Belastungen - Danke an die Hochschulleitung, siehe URL: https://www.sai-lab.de/index.php/de/projekte/54-sdg-17-sustainer/5152